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Die Gedenkstele steht am Willy-Brandt-Platz in Baden.
Sie ist ein Zeichen zum Erinnern und Mahnen.
Im Sommer wurde die Stele kaputt gemacht.
Viele Menschen waren darüber sehr traurig.
Die Täter sind bis jetzt nicht bekannt.
Dank Geld von privaten Spendern konnte man die Stele reparieren.
Auch die jüdische Gemeinde hat Geld gegeben.
Man kann die Schäden an der Stele noch sehen.
Diese Spuren sollen an die schlimme Tat erinnern.
Sie helfen, dass man nicht vergisst, was passiert ist.
Die Narben sind Teil der Geschichte.
Sie erinnern an Gewalt gegen Juden.
Am Dienstag, 27. Januar, um 17 Uhr gibt es eine Feier.
Das Datum ist der Internationale Holocaust-Gedenktag.
Der Bürgermeister, Herr Alexander Wieland, lädt alle Menschen ein.
Die Feier ist vor der Alten Polizeidirektion.
Er will ein Zeichen gegen das Vergessen setzen.
Alle sind eingeladen, gemeinsam zu gedenken.
Der Bürgermeister möchte, dass alle innehalten.
Das bedeutet: einen Moment Ruhe und Nachdenken.
Er kämpft gegen Antisemitismus.
Er fordert ein friedliches Miteinander.
Die Versammlung ist für alle, die sich erinnern wollen.
Auch für diejenigen, die Hass und Ausgrenzung ablehnen.
Schon früher hat man an diesem Ort erinnert.
Bei der Reichspogromnacht legte man einen Kranz nieder.
Reichspogromnacht (auch Novemberpogrome 1938) bedeutet:
In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 gab es viele Gewalttaten gegen jüdische Menschen und ihre Häuser.
Der Angriff auf die Stele war eine Verletzung.
Er zeigte Respektlosigkeit gegenüber den Opfern des Nationalsozialismus.
Er war auch ein Angriff auf unsere Werte heute.
Die restaurierte Stele ist ein wichtiges Denkmal.
Sie mahnt alle Menschen, Antisemitismus zu stoppen.
Die Wiedererrichtung lädt ein, sich zu erinnern.
Sie fordert uns auf, gegen Hass zu handeln.
Die Stele steht für Frieden und Zusammenhalt.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion Baden-Baden
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Veröffentlicht am: Heute um 07:12 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.