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Im Frühling werden die Nächte milder und feuchter.
Dann beginnt die Wanderzeit der Amphibien.
Amphibien sind Tiere wie Erdkröten, Grasfrösche und Molche.
Diese Tiere verlassen ihre Winterplätze.
Sie wollen in die Gewässer zurück.
Dort legen sie ihre Eier ab.
Die Tiere müssen oft Straßen überqueren.
Diese Straßen sind oft sehr gefährlich für sie.
In Haueneberstein helfen Freiwillige vom NABU.
Sie sammeln die Tiere an Amphibienzäunen.
Was sind Amphibienzäune?
Amphibienzäune sind Zäune an Straßenrändern.
Sie fangen wandernde Amphibien auf.
So laufen die Amphibien nicht auf die Straße.
Die Helfer tragen die Tiere sicher über die Straße.
Ohne diese Hilfe sterben viele Tiere im Straßenverkehr.
Das Forstamt Ökotrupp hilft beim Aufstellen und Prüfen der Zäune.
In diesen Orten werden Helfer gebraucht:
Sie brauchen keine Erfahrung.
Eine kurze Erklärung reicht aus.
Der BUND organisiert die Helferinnen und Helfer.
Wenn Sie mitmachen wollen, melden Sie sich bei:
Jörg Fortak vom BUND
E-Mail: phoenix2424@gmx.de
Oder beim Forstamt Baden:
Telefon: 07221 93-1661
Die Amphibienwanderung passiert jedes Jahr.
Es ist ein Wunder der Natur.
Gleichzeitig sind viele Tiere durch Straßen in Gefahr.
Der Schutz der Amphibien ist wichtig für die Natur.
Jede Hilfe zählt.
Alle können etwas tun – auch ohne Vorwissen.
So schützen Sie unsere heimischen Tiere.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion Baden-Baden
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Veröffentlicht am: Do, 19. Feb um 14:41 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.