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Am Dienstag, den 24. Februar, gibt es einen besonderen Workshop.
Er heißt: „Kommunikation mal anders: Schwerhörigkeit und Gehörlosigkeit“.
Der Workshop ist für Fachkräfte.
Zum Beispiel für Menschen aus sozialen oder pädagogischen Berufen.
Aber auch alle Interessierten sind willkommen.
Sie lernen, wie Menschen ohne sprechen oder hören kommunizieren.
Das nennt man nonverbale Kommunikation.
Julia Kratz und Uta Schmitgen leiten den Kurs.
Sie arbeiten bei den Diensten für Hörbehinderte.
Diese gehören zum Paritätischen Wohlfahrtsverband in Unterfranken.
Im Workshop gibt es:
Viele Menschen sind schwerhörig, egal wie alt sie sind.
Schwerhörigkeit kommt nicht nur durch das Älterwerden.
Stress kann auch Hörprobleme machen.
Manchmal hören Betroffene Pfeifen oder Summen im Ohr.
Das nennt man Tinnitus.
Ein Hörsturz ist ein plötzlicher Hörverlust.
Er kann durch Stress ausgelöst werden.
Die Dienste für Hörbehinderte helfen Menschen in Unterfranken.
Es gibt eine Außensprechstunde in Aschaffenburg.
Viele Beratungen sind kostenlos.
Sie finden die Infos auch online in der App „Hallo Aschaffenburg“.
Infos über Beratungsstellen in Aschaffenburg
Tinnitus heißt Ohrgeräusche ohne echte Geräusche.
Zum Beispiel Pfeifen, Summen oder Rauschen im Ohr.
Ein Hörsturz ist ein plötzlicher Hörverlust.
Das bedeutet: Man kann plötzlich nicht mehr gut hören.
Die Ursachen sind oft unbekannt.
Stress wirkt sich darauf oft negativ aus.
Die Teilnahme kostet nichts.
Sie müssen sich aber anmelden.
Hier können Sie sich anmelden:
Anmeldung zum Workshop
Wenn Sie mehr Fragen haben, wenden Sie sich an:
Dienste für Hörbehinderte vom Paritätischen Wohlfahrtsverband.
Sie helfen gerne weiter.
Der Workshop hilft, besser zu verstehen, wie schwerhörige Menschen kommunizieren.
Sie lernen, Barrieren abzubauen.
So wird der Umgang leichter und freundlicher.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion Aschaffenburg
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Veröffentlicht am: Di, 3. Feb um 07:00 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.