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Die Stadt Aschaffenburg macht ihr Radnetz länger.
Die „Brentanoachse“ ist jetzt länger und besser.
Sie verläuft jetzt über die Hock- und Rhönstraße.
Die Straße ist jetzt eine Fahrradstraße.
Das macht das Radfahren sicherer und schöner.
Die Brentanoachse beginnt an der Berliner Allee.
Dann fährt man über die Lamprechtstraße zum Rosenseepark.
Jetzt geht sie weiter über die Hock- und Rhönstraße.
Die Straße ist nach den bayerischen Regeln gebaut.
Sie ist ein wichtiger Teil des Radnetzes.
An Kreuzungen sind rote Flächen auf der Straße.
Diese markieren wichtige Stellen gut sichtbar.
Besonders bei einer Kindertagesstätte und einer Schule.
Das macht die Straße sicherer für Kinder.
Wichtige Punkte sind:
Der Sicherheitsabstand zu parkenden Autos hilft gegen „Dooring“.
„Dooring“ heißt: Eine Autotür öffnet sich plötzlich.
Manche Radfahrende stoßen daran und fallen hin.
Der Abstand schützt vor diesen Unfällen.
An manchen Kreuzungen gilt jetzt: Haben Radfahrende Vorrang.
Früher galt „rechts vor links“.
Jetzt soll das Radfahren einfacher und sicherer sein.
Autos dürfen da schwerer durchfahren.
So fahren sie lieber auf anderen Straßen.
Die Schweinheimer Straße wird dadurch ruhiger.
Auch Ampeln an der Würzburger Straße werden angepasst.
Das hilft dem Verkehr und schützt Anwohnende.
Diese Veränderungen helfen der Umwelt.
Mehr Menschen fahren Rad statt Auto.
Das spart Energie und weniger Lärm entsteht.
Die Leute in der Rhönstraße profitieren besonders.
Sie hören weniger Verkehr und weniger Abgase.
Die Brentanoachse ist 3,8 Kilometer lang.
Sie ist eine wichtige Radverbindung in der Stadt.
Sie verläuft nah an großen Straßen für Autos.
So haben Radfahrende eine gute Alternative.
Wichtiges zur Brentanoachse:
Die Brentanoachse wurde schon 2015 geplant.
Das Amt für Stadtplanung findet sie sehr wichtig.
Radwege weit weg von großen Straßen sind besser.
Sie sorgt für ein sicheres und angenehmes Radfahren.
Die Stadt will so umweltfreundlicher werden.
Aschaffenburg zeigt, wie nachhaltige Mobilität gut gelingt.
Bilder und mehr Infos finden Sie hier:
Bilder zur Pressemitteilung
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion Aschaffenburg
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Veröffentlicht am: Di, 9. Dez um 23:20 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.