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Probealarm in Bayern am 12. März 2026

Am 12. März 2026 gibt es in Bayern einen Probealarm.
Der Probealarm hilft, die Warnsysteme zu testen.
Auch die Stadt Ansbach macht mit.

Wie funktioniert der Probealarm in Ansbach?

Am Donnerstag lösen 21 Sirenen in Ansbach aus.
Die Sirenen geben einen Ton von etwa einer Minute ab.
Der Ton heißt „abschwellender Heulton“.
Er sagt: Bitte schalten Sie Radio oder TV ein.
So bekommen Sie wichtige Nachrichten im Notfall.

Das Staatsministerium testet auch die Warn-Apps.
Die Apps heißen NINA und Katwarn.
Sie schicken Warnungen an Ihr Handy.

Außerdem gibt es eine Entwarnung um 11:30 Uhr.
Diese kommt über Cell Broadcast und Apps.

Cell Broadcast ist ein Dienst.
Behörden senden damit Warnungen direkt an viele Handys.

Neue Warntöne seit 2025

Seit 2025 gibt es zwei Töne beim Probealarm:

  • Ein abschwellender Heulton für etwa 1 Minute
  • Ein Dauerton für 1 Minute

Der zweite Ton hilft, die Warnung besser zu verstehen.

Bedeutung der Warntöne

  • Abschwellender Heulton: Achtung! Bitte informieren Sie sich.
  • Dauerton: Ende der Probewarnung.

Mehr Infos zu den Tönen finden Sie auf der Webseite von Ansbach.

Warum ist Information wichtig?

Die Stadt Ansbach bittet alle:
Informieren Sie auch geflüchtete Menschen in Ihrer Nähe.
So gibt es keine Verwirrung oder Angst beim Alarm.

Mehr Informationen finden Sie hier:
Städtische Homepage Ansbach

Kontakt

Bei Fragen wenden Sie sich an den
Geschäftsbereich Oberbürgermeister der Stadt Ansbach.

Ziel des Warntags

Der bayernweite Warntag soll helfen:

  • Die Warnsysteme besser zu machen
  • Die Bevölkerung sicherer zu machen
  • Zusammen für den Katastrophenschutz zu üben

Ende des Artikels.

Autor: Redaktion Ansbach

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Veröffentlicht am: Do, 19. Feb um 12:23 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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Redaktion Ansbach

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Wie gut fühlen Sie sich durch die neuen Sirenen- und Warn-Apps-Systeme bei einem Katastrophenalarm wirklich gewarnt?
Ich verlasse mich voll auf die Sirenen – Technik funktioniert immer!
Apps wie NINA & Katwarn sind super, ich bekomme rechtzeitig Infos auf’s Handy.
Sirenen und Apps sind mir zu verwirrend, im Ernstfall weiß ich nicht, was zu tun ist.
Ich finde gesamte Alarmierung überbewertet – im Notfall hilft eh nur Eigeninitiative.
Ich nutze beides, aber Flüchtlinge und andere Gruppen sollten besser informiert werden.