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Am Mittwochabend gab es zwei große Einsätze.
Die Feuerwehr und der Rettungsdienst waren oft im Einsatz.
Um 18:36 Uhr rief man die Feuerwehr.
In einem Kulturzentrum hatten etwa zehn Personen Beschwerden.
Sie husteten und fühlten sich schlecht.
Atemwegsreizung heißt:
Der Hals und die Lunge sind gereizt.
Das kann durch Rauch oder schädliche Stoffe passieren.
Im Kulturzentrum waren rund 80 Personen.
Der Rettungsdienst hat die Kranken vor Ort geholfen.
Keiner musste ins Krankenhaus fahren.
Die Feuerwehr hat geprüft:
Keine schädlichen Stoffe waren in der Luft.
Das Gebäude war sicher.
Ein Rettungswagen blieb für Hilfe vor Ort.
Rund 25 Fahrzeuge waren bei dem Einsatz dabei.
Die Polizei ermittelt jetzt weiter.
Schon um 18:04 Uhr gab es einen Alarm.
Hier lief eine gefährliche Flüssigkeit aus einem Container aus.
Die Feuerwehr München sagt:
Es gab keine Gefahr für die Menschen.
Die Flüssigkeit war in einer Auffangmulde.
So konnte sie sich nicht ausbreiten.
Die Feuerwehr hat die Stelle genau untersucht.
Dann haben sie das Leck schnell geschlossen.
Bis zu 65 Einsatzkräfte halfen dabei.
Der Einsatz dauerte ungefähr eine Stunde.
Die Feuerwehr weiß noch nicht, warum die Flüssigkeit austrat.
Die Feuerwehr in München arbeitet gut zusammen.
Sie reagiert schnell bei Gefahr.
So konnten große Schäden und Verletzungen vermieden werden.
Das zeigt, wie wichtig der Rettungsdienst ist.
Diese Einsätze zeigen:
Ein gutes Alarm- und Rettungssystem ist sehr wichtig.
Vor allem in großen Städten wie München.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion
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Veröffentlicht am: Heute um 09:14 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.