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Am Samstagnachmittag trafen sich viele Vertreter im Oereler Schützenhaus.
Sie kamen zur Delegiertenversammlung der Kinder- und Jugendfeuerwehren.
Das Treffen ist wichtig für die Feuerwehrkinder und ihre Betreuer.
Hier sprachen sie über das Jahr 2026.
Sie feierten auch ihre Erfolge und besprachen neue Pläne.
Oliver Austel ist Kreis-Kinder- und Jugendfeuerwehrwart.
Er begrüßte viele Vertreter und Ehrengäste, zum Beispiel:
Es waren 63 Delegierte da.
Delegierte sind Personen, die ihre Gruppe vertreten und sprechen.
Fast 900 Kinder und Jugendliche sind in 48 Feuerwehren aktiv.
Davon sind etwa 300 Kinder.
Die Helfer arbeiteten insgesamt 30.000 Stunden freiwillig.
Das bedeutet, sie arbeiteten ohne Geld dafür zu bekommen.
Ein großes Ereignis war das Kreiszeltlager in Sittensen.
Dort waren 560 Teilnehmer. Das war ein neuer Rekord.
2026 findet das nächste große Zeltlager in Zeven statt.
Die "Bezirksspiele Ohne Grenzen" in Hepstedt waren auch sehr gut.
Die Jugendfeuerwehr ist eine Gemeinschaft.
Sie lehrt auch wichtige Fähigkeiten für das spätere Leben.
Oliver Austel sagte: „Wir arbeiten gut zusammen.“
Birgit Martens bekam eine besondere Auszeichnung.
Sie hat sich sehr für die Jugendfeuerwehren engagiert.
Peter Dettmer, Kreisbrandmeister, lobte die Arbeit.
Er sagte, man muss heute handeln, um die Zukunft zu sichern.
Landrat Prietz mochte besonders das Zeltlager.
Er sagte: „Es war schön, das Gefühl dort zu erleben.“
Die Versammlung wählte die Führungsleute wieder.
Zum Beispiel:
Für 2026 gibt es viele Veranstaltungen.
Außerdem wird neues Material für das Zeltlager gekauft.
Larissa Murck ist stellvertretende Kreis-Kinder- und Jugendfeuerwehrwartin.
Sie hofft auf viele Teilnehmer beim Bezirkszeltlager im Sommer.
Sie motivierte alle, weiter mitzumachen.
Die Kinder- und Jugendfeuerwehren zeigen:
In der nächsten Zeit gibt es viele neue Chancen und Aufgaben.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion
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Veröffentlicht am: So, 8. Feb um 21:09 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.