Willkommen zurück bei der Mittelhessen-App!
Alle Artikel sind kostenlos und ohne Paywall! Unterstützt durch dezente Werbung oder ein günstiges Abo. Ihre Unterstützung hilft uns, weiterhin hochwertige Inhalte zu bieten.
Wir möchten Ihnen ein optimales Nutzungserlebnis bieten und unser Webangebot stetig verbessern. Um dies zu erreichen, arbeiten wir mit bis Drittanbietern zusammen. Im Folgenden erklären wir Ihnen transparent, wie wir und unsere Partner Ihre Daten erheben und verarbeiten: Mithilfe von Cookies, Geräte-Kennungen und IP-Adressen erfassen wir Informationen über Ihr Nutzungsverhalten.
Diese Daten werden sowohl von uns als auch von unseren Partnern zu folgenden Zwecken verwendet:
Auf Ihrem Gerät werden Cookies, Geräte-Kennungen und andere Informationen gespeichert. Die Verarbeitung Ihrer Daten erfolgt auf Grundlage von Artikel 6 der DSGVO. Ihre Daten können auch von Anbietern in Drittstaaten und den USA verarbeitet werden. In den USA besteht die Möglichkeit, dass Ihre Daten an Behörden weitergegeben werden. Ihre Rechte werden nach Art. 45 ff. DSGVO geschützt (Angemessenheitsbeschluss, Zertifizierung, Standardvertragsklauseln). Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Sie haben jederzeit die Möglichkeit, Ihre Einwilligung zu widerrufen und Ihre Daten löschen zu lassen.
Die Abrechnung der Werbefreien-Version erfolgt durch unseren Partner Stripe.
Das Zollamt Kassel hat zwei große Sendungen gestoppt.
Die Sendungen hätten die Verbraucher gefährden können.
Eine Sendung hatte Cashewkerne aus der Elfenbeinküste.
Die andere Sendung hatte Kosmetik aus verschiedenen Ländern.
Es waren acht Tonnen Cashewkerne dabei.
Sie kamen aus der Elfenbeinküste.
Die Sendung hatte kein Gesundheitszeugnis.
Ein Gesundheitszeugnis sagt, dass die Waren sicher sind.
Der Zoll bekam Hinweise auf Salmonellen in den Kernen.
Salmonellen sind Bakterien, die krank machen können.
Die Cashewkerne rochen modrig.
Einige Kartons waren kaputt.
Deshalb stoppte der Zoll die Sendung sofort.
Das Veterinäramt prüft die Cashewkerne weiter.
Die Waren bleiben bis zur Prüfung vom Markt fern.
Salmonellen sind Bakterien.
Sie können Lebensmittelvergiftungen auslösen.
Typische Symptome sind:
Die zweite Sendung hatte drei Tonnen Kosmetik.
Die Produkte kamen aus verschiedenen Ländern.
Der Zoll fand Hinweise auf zwei Probleme:
Außerdem fehlte eine deutsche Produktbeschreibung.
Eine Beschreibung in deutscher Sprache ist für Verbraucher wichtig.
Der Zoll stoppte auch diese Sendung.
Die zuständige Kontrollbehörde prüft die Produkte.
Bis zum Ergebnis dürfen die Produkte nicht verkauft werden.
Kojisäure ist eine Substanz in Kosmetik.
Sie hellt die Haut auf.
Zu viel Kojisäure kann schaden.
Der Zoll kann nicht alle Waren prüfen.
Täglich kommen viele Tausend Sendungen an.
Der Zoll sucht gezielt nach Risiken.
Sie schauen auf:
So findet der Zoll die gefährlichen Produkte.
Der Zoll arbeitet eng mit dem Veterinäramt und anderen Behörden zusammen.
Ziel ist es, Menschen vor gefährlichen Lebensmitteln und Kosmetika zu schützen.
Auch in Zukunft bleibt die Prüfung von risikoreichen Waren wichtig.
So sorgt der Zoll für Ihre Sicherheit.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion
Der Autor schreibt auch andere Artikel.
Hier findest du alle Artikel des Autors.
Veröffentlicht am: Fr, 13. Feb um 08:40 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.