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Am 24. Februar ist der Krieg in der Ukraine vier Jahre alt.
Russland hat damals die Ukraine angegriffen.
Jürgen Hardt spricht als Politiker dazu.
Er gehört zur CDU/CSU im Bundestag.
Er erklärt die schwierige Situation.
Deutschland und Europa haben große Herausforderungen.
Der Krieg begann im Februar 2022.
Russland wollte die Ukraine zerstören.
Das sagt Jürgen Hardt.
Schlimme Dinge passierten:
Dieser Krieg ist völkerrechtswidrig.
Das bedeutet: Russland hat gegen wichtige Regeln verstoßen.
Diese Regeln sagen, wie Länder sich benehmen sollen.
Es heißt: Ein Land handelt falsch.
Es bricht internationale Gesetze.
Es gibt keine Erlaubnis von der Weltgemeinschaft.
Der Angriff Russlands auf die Ukraine ist so ein Fall.
In Russland gibt es keine friedliche Lösung.
Es gab viele Verträge und Gespräche.
Zum Beispiel das Minsk-II-Abkommen.
Aber diese wurden nicht beachtet.
Europa und Russland verstehen sich schlecht.
Ihre Meinungen und Ziele sind verschieden.
Die Regierung von Deutschland will Frieden.
Sie will verhindern, dass der Krieg größer wird.
Das Wichtigste ist:
Diese Angriffe heißen hybride Angriffe.
Das sind Angriffe mit verschiedenen Mitteln:
Seit einiger Zeit arbeitet die Regierung mehr für Sicherheit.
Wichtige Schritte sind:
Deutschland erfüllt so mehr Wünsche von Europa und der NATO.
Der Bundeskanzler verspricht:
Deutschland macht alles für Europas Sicherheit.
Das sagt er so: „Whatever it takes“ – also „Was auch immer nötig ist“.
Deutschland will mit anderen Ländern zusammenarbeiten.
Sie wollen Sicherheit und Frieden bringen.
Vier Jahre Krieg sind eine lange Zeit.
Es ist wichtig, sich daran zu erinnern.
Man muss weiter für Sicherheit arbeiten.
Alle sollen solidarisch sein.
Solidarisch heißt: Zusammenhalten und sich helfen.
So kann Europa stärker und sicherer werden.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion
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Veröffentlicht am: Mo, 23. Feb um 09:29 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.