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Am Dienstagmorgen rochen Menschen in Dortmund etwas Seltsames.
Sie leben in einem Mehrfamilienhaus in der Münsterstraße.
Die Menschen waren vorsichtig.
Sie riefen die Feuerwehr an.
Um 8:30 Uhr bekam die Feuerwehr die Meldung.
Der Geruch war ungewöhnlich.
Man wusste nicht, woher er kam.
Die Feuerwehr dachte:
Deshalb sperrte die Feuerwehr die Straße.
Autos und Menschen durften nicht vorbei.
Auch ein Geschäft in der Nähe wurde leer gemacht.
Das schützt alle Menschen dort.
Die Feuerwehr machte Messungen mit dem Energieversorger DEW21.
Sie prüften Gase im Haus und draußen.
Sie suchten nach:
Kohlenmonoxid ist ein giftiges Gas.
Es hat keine Farbe und keinen Geruch.
Schon kleine Mengen können sehr gefährlich sein.
Die Messungen zeigten:
Kein gefährliches Gas war da.
Die Feuerwehr konnte Entwarnung geben.
Nach etwa einer Stunde war alles sicher.
Die Feuerwehr hob alle Sperren auf.
Die Menschen durften wieder in ihre Wohnungen.
Auch das Geschäft öffnete wieder.
25 Feuerwehrleute waren dabei.
Sie kamen aus verschiedenen Orten in Dortmund.
Sie arbeiteten gut zusammen.
Diese Zusammenarbeit macht solche Einsätze erfolgreich.
Die Feuerwehr weiß es nicht genau.
Es war nichts Gefährliches.
Der Einsatz zeigte:
Schnelles Handeln kann Gefahren verhindern.
Bei Verdacht ist es wichtig, sofort zu reagieren.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion
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Veröffentlicht am: Di, 16. Dez um 10:50 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.