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Rückrufe bei Autos sind heute normal.
Früher waren sie selten.
Heute informieren Hersteller oft über Rückrufe.
Der ADAC hat die Zahlen geprüft.
Er zeigt, was sich geändert hat.
Seit 2010 gibt es viel mehr Rückrufe.
2010 gab es 185 Rückrufe.
2024 waren es schon 532 Rückrufe.
Im Jahr 2024 mussten 2,84 Millionen Autos in Werkstätten.
Das sind 48 % mehr als im Vorjahr.
Die größten Rückrufe kamen von:
Der ADAC nennt diese Gründe:
Mehr Technik bedeutet mehr mögliche Fehler.
Die Autos sind oft nicht lang genug getestet.
Was ist eine Rückrufaktion?
Eine Rückrufaktion ist, wenn ein Auto zurück in die Werkstatt muss.
Der Hersteller will Fehler reparieren.
So bleiben Sie sicher beim Fahren.
Manche Rückrufe betreffen sehr viele Autos.
Zum Beispiel wegen dem Dieselskandal oder schlechten Airbags.
Diese Fälle sind aber selten.
Früher wollten Hersteller Rückrufe vermeiden.
Heute prüfen sie Fehler früher.
Fehler werden oft schon vor dem Verkauf behoben.
Der ADAC rät Ihnen:
Hersteller sollen Autos besser testen.
Und Rückrufaktionen klar erklären.
Als Autobesitzer haben Sie Rechte und Pflichten.
Mehr dazu finden Sie auf dieser Seite:
Mehr zu Rechten und Pflichten bei einem Rückruf
Der Auto-Markt ändert sich schnell.
Verfolgen Sie Rückruf-Mitteilungen aufmerksam.
Gehen Sie bei Rückrufen zur Werkstatt.
So schützen Sie sich und Ihr Auto.
Und erhalten den Wert Ihres Fahrzeugs.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion
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Veröffentlicht am: Di, 27. Jan um 09:05 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.