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Am Freitag, 2. Januar, gab es einen besonderen Vorfall.
Zwei Schwäne kamen auf die Bahngleise in Lindau.
Das war am Bahnhof Insel.
Die Bundespolizei konnte die Schwäne retten.
Ein Zug hätte die Tiere fast verletzt.
Aber der Zugfahrer stoppte den Zug rechtzeitig.
Die Polizei bekam einen Anruf.
Ein Schwan war auf den Gleisen.
Als die Polizei kam, fuhr schon ein Zug.
Der Zugfahrer bemerkte den Schwan und hielt an.
Die Polizei sperrte die Gleise sofort.
Sie holten den Schwan aus der Gefahr.
Der Schwan war nicht verletzt.
Nach 20 Minuten fuhr der Zug wieder.
Kurz danach gab es einen weiteren Notfall.
Ein zweiter Schwan war auf den Gleisen bei der Thierschbrücke.
Dieser Schwan war mit einem Zug kollidiert.
Der Schwan hatte eine Verletzung.
Aber die Verletzung war nicht gefährlich.
Die Polizei sperrte auch dort alle Gleise.
Sie holten den verletzten Schwan sicher ab.
Der Schwan wurde vom Tierarzt behandelt.
Dann kam er wieder frei in die Natur.
Die Bundespolizei sorgt für Sicherheit auf den Gleisen.
Sie schützt Menschen, Züge und auch Wildtiere.
Wenn Tiere auf den Gleisen sind, handelt die Polizei schnell.
Ein Triebfahrzeugführer steuert einen Zug.
Man nennt ihn auch Lokführer.
Er hat viel Verantwortung für die Sicherheit.
Die Bundespolizei in Lindau hat viel zu tun:
Sie sind zuständig für:
Sie wollen mehr über die Bundespolizei wissen?
Besuchen Sie die Webseite:
www.bundespolizei.de
Dieser Vorfall zeigt:
Die Bundespolizei sorgt nicht nur für Sicherheit vor Kriminalität.
Sie hilft auch Tieren in Gefahr auf den Gleisen.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion
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Veröffentlicht am: Fr, 9. Jan um 13:31 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.