Übersetzung in Einfache Sprache

Polizei stoppt Handel mit gefälschten Produkten in Köln

Die Kölner Polizei hat eine große Aktion gemacht.
Der Einsatz war im Stadtteil Mülheim.

Die Beamten wollten den Handel mit falschen Marken stoppen.
Es ging um Waschmittel und Kleidung.

Kontrolle und Durchsuchung

Die Polizei beobachtete eine Übergabe um 15 Uhr.
Ein 20-jähriger Mann war dabei.
Kurz danach kontrollierten die Beamten einen 38-jährigen Mann.

Im Kofferraum fanden sie gefälschte Produkte.
Ein Richter erlaubte die Durchsuchung von Lagerräumen.
Dort gab es viele gefälschte Waren und Geld.

Verdacht auf gewerbsmäßigen Handel

Die Polizei nahm einen 45-jährigen Mann fest.
Er wurde erkennungsdienstlich behandelt.

Erkennungsdienstliche Behandlung heißt:

  • Fingerabdrücke machen
  • Fotos aufnehmen
  • Daten notieren

Der Mann und andere sollen gewerbsmäßig mit Fälschungen handeln.
Das heißt: Sie machen das als Geschäft.

Warum ist das gefährlich?

Gefälschte Produkte sind verboten.
Sie verletzen die Rechte der Marken.

Für Sie als Verbraucher sind sie riskant:

  • Die Waschmittel können gesundheitsschädlich sein.
  • Die Qualität ist oft schlecht oder gefährlich.

Was passiert jetzt?

Die Polizei sucht noch weitere Verdächtige.
Sie will das ganze Netzwerk aufdecken.
Die Ermittlungen dauern noch an.

Es gibt noch keine neuen Details.

Warum ist das wichtig für Sie?

Solche Kontrollen schützen Sie vor schlechten Produkten.
Sie helfen, den illegalen Handel zu stoppen.

Bitte kaufen Sie Markenprodukte nur bei vertrauenswürdigen Händlern.
So vermeiden Sie gefährliche Fälschungen.


Ende des Artikels.

Autor: Redaktion

Der Autor schreibt auch andere Artikel.

Hier findest du alle Artikel des Autors.

Veröffentlicht am: Do, 5. Feb um 14:31 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

Hintergrundbild von Redaktion
R
Redaktion

Umfrage

Wie sollten Behörden Ihrer Meinung nach gegen den Handel mit gefälschten Markenprodukten vorgehen?
Härtere Strafen und längere Haftstrafen für Täter
Mehr Aufklärungskampagnen für Verbraucher über Risiken von Fälschungen
Stärkere internationale Zusammenarbeit zur Zerschlagung von Netzwerken
Mehr Kontrollen und Razzien wie in Köln, um Absatzwege zu stoppen
Gefälschte Produkte konsequent vernichten, um Nachahmer abzuschrecken