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Neues Reformkonzept fĂĽr Entwicklungspolitik vorgestellt

Arbeitsplätze fördern, Armut bekämpfen und globale Gesundheit stärken – das Bundesministerium setzt auf nachhaltige Partnerschaften und effizientere Strukturen

Neues Reformkonzept fĂĽr Entwicklungspolitik vorgestellt

Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung hat ein Reformkonzept präsentiert, das Arbeitsplätze in Partnerländern fördern und die Armutsbekämpfung in den Mittelpunkt stellen soll. Ziel ist es, wirtschaftliche Impulse mit gesellschaftlicher Stabilität zu verbinden.

Wertschöpfung, Partnerschaften und Armutsbekämpfung

Nicolas Zippelius (CDU/CSU) hebt die Bedeutung von Investitionen in Wertschöpfung und tragfähigen Partnerschaften hervor, die auch deutschen und europäischen Unternehmen Chancen bieten. Die Bekämpfung von Hunger und Armut wird als Sicherheitsfrage verstanden, die Flucht und Krisen verhindern kann.

Globale Gesundheit und effizientere Strukturen

Die Zusammenarbeit im Bereich globaler Gesundheit soll verstärkt multilateral erfolgen, wobei bilaterale Ansätze erhalten bleiben. Zudem strebt das Ministerium eine Verschlankung bürokratischer Strukturen, mehr Wettbewerb unter Durchführungsorganisationen und eine engere Verzahnung mit Außen-, Sicherheits- und Wirtschaftspolitik an.

Die praktische Umsetzung wird zeigen, wie nachhaltig das Konzept die Entwicklungspolitik verbessern kann.

Quellen, Änderungsprotokoll und sonstige Hinweise
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