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Die Bundespolizeiinspektion Freilassing hat Andreas Steierer aus Dorfen geehrt. Er half am 6. Dezember am Bahnhof Mühldorf am Inn.
Steierer arbeitet bei der Feuerwehr. Er fährt auch Busse im Schienenersatzverkehr. Dort sah er einen fremdenfeindlichen Angriff. Fremdenfeindlich bedeutet: gegen Menschen aus einem anderen Land.
Vier Menschen aus Afghanistan warteten am Bahnhof. Drei davon waren Jugendliche.
Ein 58 Jahre alter Mann näherte sich der Gruppe. Er beleidigte sie laut und böse. Er sagte fremdenfeindliche Dinge.
Viele Menschen schauten weg. Aber Andreas Steierer beobachtete alles genau.
Er sagte dem Mann, dass er aufhören soll. Der Mann hörte kurz auf, machte aber weiter.
Steierer ließ den Mann nicht mit seinem Bus fahren. Die Bundespolizei kam und nahm die Daten aller auf.
Gegen den Mann läuft eine Anzeige wegen Beleidigung und Volksverhetzung.
Zivilcourage heißt: mutig helfen, wenn man Unrecht sieht.
Es bedeutet:
Andreas Steierer bekam eine Urkunde für seinen Mut. Michaela Hofmeister sagte, das Handeln zeigte den Jugendlichen: Sie sind nicht allein.
Das ist wichtig, weil niemand Angst vor Fremdenfeindlichkeit haben soll.
Wenn Sie helfen wollen, denken Sie an diese Tipps:
Mehr Infos finden Sie auf der Seite: aktion-tu-was.de
Die Bundespolizeiinspektion Freilassing arbeitet in drei Landkreisen:
Sie kontrolliert 21 Grenzübergänge mit 225 Kilometern Grenze. Außerdem passt sie auf 72 Bahnhöfe auf.
Fast 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten dort. Es gibt zwei Standorte:
Der Fall am Bahnhof zeigt:
Andreas Steierer ist ein gutes Vorbild. Sein Einsatz zeigt, dass wir alle helfen können.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion
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Veröffentlicht am: Fr, 6. Feb um 09:47 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.