Übersetzung in Einfache Sprache

Neujahrsempfang des Stadtfeuerwehrverbands München

Am 15. Januar 2026 fand der Neujahrsempfang statt.
Der Ort war der Alte Rathaussaal am Marienplatz.

Viele Gäste kamen zu der Feier.
Darunter waren Menschen aus der Politik.
Auch Feuerwehrmitglieder und andere Blaulichtorganisationen waren da.
Sie schauten zurück auf das letzte Jahr.
Und sie sprachen über Pläne für die Zukunft.

Beginn und Rückblick auf besondere Einsätze

Der Vorsitzende Michael Schmid begrüßte alle Gäste.
Dann sprach Claudius und Dieter über das letzte Jahr.

Das Einsatzaufkommen in der Silvesternacht war weniger als früher.
Das war eine gute Nachricht.
Einige Einsätze waren aber schwierig, zum Beispiel:

  • Eine friedliche Demo am 5. Februar
  • Ein Familienstreit in Lerchenau

Die Einsatzkräfte haben gut zusammengearbeitet.

Dank an die Einsatzkräfte

Dieter dankte allen Helfern für ihre Arbeit.
Er lobte den guten Umgang mit besonderen Situationen.

Er sprach auch über vorbeugenden Brandschutz.
Vorbeugender Brandschutz bedeutet:

  • Dinge tun, damit Brände nicht passieren.
  • Brände schneller entdecken und weniger Schaden anrichten.
    Zum Beispiel gibt es:
  • Bauvorschriften
  • Kontrollen von Gebäuden
  • Aufklärung für Menschen

Ein tödlicher Brand in der Schweiz zeigte, wie wichtig das ist.

Investitionen für die Zukunft

Der Verband will weiter Geld ausgeben.
Sie investieren in das „Gerätehausprogramm“.
Das verbessert die Feuerwehr-Gebäude und die Sicherheit.

Ehrung für Thomas Schneider

Ein besonderer Moment war die Auszeichnung von Thomas Schneider.
Er hat am Riemer See viel Mut gezeigt.

Er sah, dass ein Auto ins Wasser rollte.
Er rief den Notruf an.
Er und andere Schwimmer halfen dem Fahrer aus dem Wasser.

Thomas Schneider bekam dafür die silberne Ehrennadel.

Das Jahr 2025 und Herausforderungen

Das Jahr 2025 wurde genau betrachtet.
Besonders wichtig war der Einsatz bei einem Anschlag in der Seidlstraße.

Die Feuerwehr nutzte dabei neue Pläne.
Diese Pläne nennt man Vorsichtungskonzepte.
Das bedeutet:

  • Verletzte werden schnell erkannt.
  • Sie bekommen schnelle richtige Hilfe.

Die Leitstelle wurde verbessert.
So kann die Feuerwehr besser auf Katastrophen reagieren.

Neue Ideen und Ausblick auf 2026

Oberbranddirektor Schäuble zeigte die Pläne für das neue Jahr.

Wichtig sind:

  • Neue Hilfeleistungslöschfahrzeuge (HLF) der dritten Generation
  • Neue Vorauslöschfahrzeuge zum Ausprobieren
  • Mehr Digitalisierung bei der Feuerwehr

Eine neue Technik ist der Einsatz von Drohnen.
Drohnen sind kleine Fluggeräte mit Kamera.
Sie helfen, das Einsatzgebiet schnell zu erkunden.

Außerdem wird eine neue Berufsfachschule gegründet.
Dort lernen junge Menschen das „Feuerwehrhandwerk“.

Gemeinschaft und Austausch

Nach dem offiziellen Teil gab es ein Buffet.
Etwa 350 Gäste tauschten sich aus.
So wurde das Netzwerk der Feuerwehr gestärkt.

Der Stadtfeuerwehrverband München

Der Verband vertritt alle Feuerwehren in München.
Dazu gehören:

  • Die Berufsfeuerwehr
  • Die Freiwillige Feuerwehr
  • Die Werkfeuerwehren von Firmen wie BMW, KNDS, MTU/MAN
  • Die Feuerwehr der Technischen Universität Garching
  • Die Flughafenfeuerwehr

Der Neujahrsempfang zeigte wieder:
Gemeinschaft, Mut und neue Ideen sind wichtig.
So bleibt München sicher im neuen Jahr.


Ende des Artikels.

Autor: Redaktion

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Veröffentlicht am: Do, 22. Jan um 12:39 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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