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Am Freitagabend, dem 30. Januar 2026, gab es eine Überraschung.
Eine Reisende fand ein Huhn am Münchner Hauptbahnhof.
Das Huhn war scheinbar herrenlos.
"Herrenlos" heißt: Es hatte keinen Besitzer.
Die Frau brachte das Huhn zum Fundbüro der Deutschen Bahn.
Ein Fundbüro ist ein Ort, wo verlorene Tiere oder Dinge abgegeben werden.
Das Huhn bekam den Namen "Henrietta".
Die Bundespolizei nahm Henrietta mit.
Sie brachten das Huhn zur Wache.
Dort bekam Henrietta Haferflocken zu essen.
Haferflocken sind kleine Körner, die Vögel gerne fressen.
Die Polizisten gaben Henrietta einen ruhigen Raum.
So konnte das Huhn sich ausruhen.
In der Nacht gab es keinen Tierarzt für Vögel.
Darum passte die Nachtschicht der Polizei auf Henrietta auf.
Am nächsten Morgen übergaben sie Henrietta der Tagschicht.
Dann brachte die Polizei das Huhn zum Vogelnotdienst Olching.
Am Samstagmorgen, dem 31. Januar 2026, kam Henrietta beim Vogelnotdienst an.
Dort kümmern sich Experten um das Huhn.
Sie helfen Henrietta, sich zu erholen.
Die Bundespolizei in München sorgt für Sicherheit am Bahnhof.
Sie passt auf die Bahnen, die Menschen und die Bahnhöfe auf.
Das Gebiet umfasst 210 Bahnhöfe und 440 Kilometer Gleise.
Wichtig sind die Bahnhöfe in München und Umgebung.
Eine Reisende fand ein herrenloses Huhn.
Sie gab es bei der Bahn ab.
Die Bundespolizei kümmerte sich um das Tier.
Dann brachte sie Henrietta zum Vogelnotdienst.
Das zeigt: Die Polizei hilft auch ungewöhnlichen Tieren.
Mehr Infos zur Bundespolizei finden Sie hier:
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion
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Veröffentlicht am: So, 1. Feb um 09:05 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.