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Die nächste Sendung von ttt – titel thesen temperamente läuft am Sonntag, 1. Februar 2026.
Sie beginnt um 23:05 Uhr im Ersten (WDR).
Das Thema der Sendung ist Heimat und Selbstfindung.
Das bedeutet, wo man sich zu Hause fühlt und wie man sich selbst findet.
Sie sehen Beiträge aus Literatur, Fotografie, Musik und Film.
Diese zeigen Heimat aus verschiedenen Blickwinkeln.
Im Mittelpunkt steht die Schriftstellerin Ece Temelkuran.
Sie hat das Buch "Nation of Strangers" geschrieben.
Nach einem Putsch in der Türkei 2016 musste sie fliehen.
Das bedeutet, sie blieb nicht in ihrem Land wegen Gefahr.
Sie lebte im Exil.
Das heißt: Man lebt unfreiwillig außerhalb des Heimatlandes.
Oft passiert das wegen politischer Verfolgung oder Gefahr.
Ece Temelkuran erzählt von ihrer Suche nach Geborgenheit.
Sie fühlt sich oft fremd, so wie viele andere Menschen auch.
Der Fotograf Benyamin Reich zeigt seine Bilder in Schwarz-Weiß.
Er sucht nach seiner Identität zwischen Tradition und Neubeginn.
Er ist Sohn eines Rabbiners. Ein Rabbiner ist ein jüdischer Lehrer.
Benyamin verließ die jüdisch-orthodoxe Welt, um Kunst zu studieren.
Jetzt lebt er in Berlin und macht Fotos für sein Buch "Jerusalem Berlin".
Seine Fotos zeigen jüdische Männerkörper und ihre Lebenswege.
Er zeigt Brüche und Fortsetzungen in seinem Leben.
Tyler Ballgame ist ein Musiker aus den USA.
Er wohnte früher im Keller seiner Mutter in Neuengland.
Später zog er nach Kalifornien. Dort arbeitete er als Makler.
Ein Makler hilft beim Kaufen und Verkaufen von Häusern.
Er veröffentlichte sein erstes Album mit 34 Jahren.
Seine Lieder handeln von Hoffnung und Zusammenhalt.
Peter Keup war früher ein Turniertänzer.
Er wurde von der Stasi überwacht und verhaftet.
Die Stasi war eine Staatspolizei in der DDR.
Sie kontrollierte Menschen und schränkte ihre Freiheit ein.
Peter fand heraus, dass auch sein Bruder ihn bespitzelte.
Er begann, Geschichte zu studieren und forscht zu DDR-Unrecht.
Im Dokumentarfilm "Spione unter uns" erzählt er seine Geschichte.
Der Film zeigt seine Begegnungen mit ehemaligen Stasi-Mitarbeitern.
Die Videoinstallation "Future of Yesterday" zeigt Jugendkultur.
Sie entstand von Bárbara Wagner und Benjamin de Burca.
Die Videos zeigen Orte wie Skatehallen und Proberäume in Frankfurt.
Man sieht Hardcore-Punk-Konzerte und das Lebensgefühl der Jugendlichen.
Das Werk gehört zur Ausstellung "The Tunnels We Dig".
Dort zeigt man drei Videoinstallationen aus Deutschland, Kanada und Brasilien.
Die Moderation übernimmt Siham El-Maimouni.
Die Redaktion liegt bei Klaus Reimann (WDR).
Die Sendung ist auch ab 20:00 Uhr am Sendetag in der Mediathek.
Die Sendung zeigt viele Perspektiven zu:
Sie ist interessant für Menschen, die Kultur und Gesellschaft mögen.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion
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Veröffentlicht am: Do, 29. Jan um 15:41 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.