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In der Nacht zum 9. Januar gab es einen Unfall auf dem Rhein in Köln.
Ein großes Frachtschiff war etwa 110 Meter lang.
Es fuhr auf eine Stelle namens Deutzer Platte auf.
Das Schiff blieb dort liegen und konnte nicht weiterfahren.
Dieser Unfall störte den Schiffsverkehr stark.
Viele Behörden mussten zusammenarbeiten:
Um 3:50 Uhr bemerkte der Kapitän, dass das Schiff festsaß.
Er versuchte mehrmals, das Schiff frei zu fahren.
Das klappte aber nicht.
Danach rief er die Leitstelle des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes an.
Am Freitagmittag konnte das Schiff dann abgeschleppt werden.
Dabei half ein Schubverband.
Ein Schubverband ist ein Schubschiff, das andere Schiffe schiebt.
Wegen der Bergung wurde der Rhein zwischen Kilometer 683 und 691 gesperrt.
Die Sperre dauerte von 12:00 bis 13:20 Uhr.
Das sind etwa 8 Kilometer auf dem Fluss.
Sieben Schiffe konnten in dieser Zeit nicht fahren.
Nach der Bergung legte das Frachtschiff im Mauer Stadthafen an.
Dort blieb es, bis der Wasserstand im Rhein wieder höher war.
Die Polizei überprüft nun den Unfall.
Man vermutet, dass das Schiff zu schwer beladen war.
Zu schwer bedeutet: Das Schiff hatte zu viel Ladung drauf.
Der Kapitän bekam eine Anzeige wegen einer Ordnungswidrigkeit.
Die Untersuchungen gehen noch weiter.
Das Wasserstraßenamt kontrollierte die Tiefe am Unfallort.
Der Rhein war dort nicht tief genug für das Schiff.
Um weitere Unfälle zu vermeiden, wurden Warnzeichen aufgestellt.
Diese heißen Wahrschauflöße.
Wahrschauflöße sind schwimmende Warnzeichen im Wasser.
Sie zeigen gefährliche Stellen an.
Die Wasserschutzpolizei in Nordrhein-Westfalen organisierte die Hilfe.
Sie passt auf die Sicherheit auf den Flüssen auf.
Sie arbeitet oft bei solchen Unfällen mit.
Der Unfall zeigt, wie wichtig die Kontrolle der Ladung ist.
Auch die Tiefe von Flüssen ist sehr wichtig.
Damit die Schiffe sicher fahren können.
Die Untersuchungen zum Unfall dauern noch an.
Die Behörden wollen wissen, warum es genau passiert ist.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion
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Veröffentlicht am: Fr, 9. Jan um 15:44 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.