Großeinsatz gegen Gewalt an Bayerns Bahnhöfen

Über 200 Bundespolizisten kontrollieren an fünf Hauptbahnhöfen – zahlreiche Festnahmen und Waffen sichergestellt

Bundespolizei startet Großeinsatz gegen Gewalt an Bahnhöfen in Bayern

Am vergangenen Wochenende (9.–11. Januar) führten über 200 Bundespolizisten an den Hauptbahnhöfen München, Nürnberg, Regensburg, Augsburg und Aschaffenburg einen umfangreichen Schwerpunkteinsatz zur Bekämpfung von Gewaltkriminalität durch. Dabei wurden 1.353 Identitäten festgestellt, 42 Fahndungstreffer registriert und 4 Personen vorläufig festgenommen. Weiterhin beschlagnahmten die Einsatzkräfte vor allem Messer und erteilten zahlreiche Platzverweise, um die Sicherheit an den Bahnhöfen zu erhöhen.

Ausblick und Bedeutung

Die Bundespolizei betont, dass die Maßnahmen nicht nur der Strafverfolgung dienen, sondern auch präventiv wirken sollen. Weitere bundesweite Ergebnisse sind in der Pressemitteilung des Bundespolizeipräsidiums einzusehen, wobei die Zahlen noch vorläufig sind und im Rahmen der Qualitätssicherung angepasst werden können. Künftig setzt die Bundespolizei weiterhin auf solche gezielten Einsätze, um das Sicherheitsgefühl an stark frequentierten Bahnhöfen zu stärken.

Quellen, Änderungsprotokoll und sonstige Hinweise
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