Willkommen zurück bei der Mittelhessen-App!
Alle Artikel sind kostenlos und ohne Paywall! Unterstützt durch dezente Werbung oder ein günstiges Abo. Ihre Unterstützung hilft uns, weiterhin hochwertige Inhalte zu bieten.
Wir möchten Ihnen ein optimales Nutzungserlebnis bieten und unser Webangebot stetig verbessern. Um dies zu erreichen, arbeiten wir mit bis Drittanbietern zusammen. Im Folgenden erklären wir Ihnen transparent, wie wir und unsere Partner Ihre Daten erheben und verarbeiten: Mithilfe von Cookies, Geräte-Kennungen und IP-Adressen erfassen wir Informationen über Ihr Nutzungsverhalten.
Diese Daten werden sowohl von uns als auch von unseren Partnern zu folgenden Zwecken verwendet:
Auf Ihrem Gerät werden Cookies, Geräte-Kennungen und andere Informationen gespeichert. Die Verarbeitung Ihrer Daten erfolgt auf Grundlage von Artikel 6 der DSGVO. Ihre Daten können auch von Anbietern in Drittstaaten und den USA verarbeitet werden. In den USA besteht die Möglichkeit, dass Ihre Daten an Behörden weitergegeben werden. Ihre Rechte werden nach Art. 45 ff. DSGVO geschützt (Angemessenheitsbeschluss, Zertifizierung, Standardvertragsklauseln). Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Sie haben jederzeit die Möglichkeit, Ihre Einwilligung zu widerrufen und Ihre Daten löschen zu lassen.
Die Abrechnung der Werbefreien-Version erfolgt durch unseren Partner Stripe.
Am späten Nachmittag gab es einen Einsatz der Feuerwehr.
In Dortmund roch es stark nach „faulen Eiern“.
Dieser Geruch kommt oft von einer giftigen Chemikalie.
Die Straße Hiltropwall und ein Bürogebäude wurden gesperrt.
Die Feuerwehr suchte lange nach der Ursache.
Das Ziel war: Die Menschen sollten sicher sein.
Um 16:50 Uhr rief man Feuerwehr und Spezialisten.
Sie kamen mit 27 Fahrzeugen und 50 Feuerwehrleuten.
Die Helfer prüften das Bürogebäude genau.
Sie suchten mit speziellen Messgeräten nach dem Geruch.
Mögliche Ursachen waren zum Beispiel:
Schwefelwasserstoff
Schwefelwasserstoff ist ein giftiges Gas.
Es riecht nach faulen Eiern.
Es entsteht, wenn organische Stoffe verrotten.
Auch in technischen Räumen wie Batterie-Räumen kann es entstehen.
Nach etwa drei Stunden fanden sie die Ursache.
In einem Batterieraum gab es eine Reaktion.
Eine Batterie war kaputt und gab Gas frei.
Ein Mitarbeiter wurde vorsorglich ins Freie begleitet.
Die Feuerwehr lüftete das Gebäude stark.
So konnten die giftigen Gase entfernt werden.
Die Feuerwehr sagte:
Es gab keine Gefahr für die Menschen.
Das Bürogebäude wurde ganz geräumt.
So wollte man sicher gehen.
Der Hiltropwall war für mehr als zwei Stunden gesperrt.
Das störte den Feierabendverkehr stark.
Nach der Maßnahme wurde die Sperrung aufgehoben.
Der Einsatz zeigt: Schnelles Handeln ist wichtig.
Viele Helfer arbeiteten gut zusammen.
Die Ursache war ein technischer Defekt.
Gefahr für Menschen gab es nicht.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion
Der Autor schreibt auch andere Artikel.
Hier findest du alle Artikel des Autors.
Veröffentlicht am: So, 25. Jan um 11:27 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.