Übersetzung in Einfache Sprache

Großer Einsatz in Dortmund wegen chemischem Geruch

Am späten Nachmittag gab es einen Einsatz der Feuerwehr.
In Dortmund roch es stark nach „faulen Eiern“.
Dieser Geruch kommt oft von einer giftigen Chemikalie.
Die Straße Hiltropwall und ein Bürogebäude wurden gesperrt.

Die Feuerwehr suchte lange nach der Ursache.
Das Ziel war: Die Menschen sollten sicher sein.


Feuerwehr und Spezialkräfte am Hiltropwall

Um 16:50 Uhr rief man Feuerwehr und Spezialisten.
Sie kamen mit 27 Fahrzeugen und 50 Feuerwehrleuten.

Die Helfer prüften das Bürogebäude genau.
Sie suchten mit speziellen Messgeräten nach dem Geruch.
Mögliche Ursachen waren zum Beispiel:

  • Verstopfte Rohre
  • Zerfallene Materialien

Schwefelwasserstoff
Schwefelwasserstoff ist ein giftiges Gas.
Es riecht nach faulen Eiern.
Es entsteht, wenn organische Stoffe verrotten.
Auch in technischen Räumen wie Batterie-Räumen kann es entstehen.


Ursache gefunden – Entwarnung für alle

Nach etwa drei Stunden fanden sie die Ursache.
In einem Batterieraum gab es eine Reaktion.
Eine Batterie war kaputt und gab Gas frei.

Ein Mitarbeiter wurde vorsorglich ins Freie begleitet.
Die Feuerwehr lüftete das Gebäude stark.
So konnten die giftigen Gase entfernt werden.

Die Feuerwehr sagte:
Es gab keine Gefahr für die Menschen.


Evakuierung und Straßensperrung

Das Bürogebäude wurde ganz geräumt.
So wollte man sicher gehen.

Der Hiltropwall war für mehr als zwei Stunden gesperrt.
Das störte den Feierabendverkehr stark.
Nach der Maßnahme wurde die Sperrung aufgehoben.


Fazit

Der Einsatz zeigt: Schnelles Handeln ist wichtig.
Viele Helfer arbeiteten gut zusammen.
Die Ursache war ein technischer Defekt.
Gefahr für Menschen gab es nicht.


Original-Pressemitteilung der Feuerwehr Dortmund


Ende des Artikels.

Autor: Redaktion

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Veröffentlicht am: So, 25. Jan um 11:27 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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