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Der Sportler Philipp Horn trainiert für die Olympischen Spiele.
Johanna Recktenwald ist eine paralympische Sportlerin.
Beide trainieren zusammen.
Sie lernen viel voneinander.
Das zeigt auch eine besondere Trainingsbrille.
Philipp Horn sieht damit fast nichts.
Er erlebt, wie Johanna Recktenwald ihren Sport sieht.
Das Motto des Tages heißt:
Philipp Horn ist Olympia-Vierter.
Er versucht ein Para-Biathlon-Training.
Para-Biathlon bedeutet:
Biathlon für Menschen mit Behinderung.
Die Sportler haben Seh- oder Bewegungsprobleme.
Horn trägt eine Brille mit 2 % Sehkraft.
Er sieht kaum etwas.
So fühlt er nach, wie Johanna Recktenwald Sport macht.
Normalerweise hört er wenig.
Er braucht seine Augen fürs Zielen.
Jetzt muss er auf sein Gehör achten.
Signaltonanlagen helfen ihm.
Je näher er am Ziel ist, desto lauter wird der Ton.
Horn sagt:
„Das ist verrückt!
Sonst schützen wir unsere Ohren vor Lärm.“
Johanna Recktenwald trainiert für die Paralympics.
Sie nutzt vor allem ihr Gehör.
Philipp Horn schaut mit den Augen.
Beide wollen das gleiche:
Horn sagt:
„Ski fahren, liegen, schießen – das ist dasselbe.“
Johanna freut sich, dass es solche Treffen gibt.
Sie hilft, dass olympischer und paralympischer Sport zusammenkommen.
Die Stiftung Deutsche Sporthilfe organisiert den Austausch.
Diese Organisation will:
Es gibt starke Partner, die helfen:
Das Bundeskanzleramt unterstützt die Sporthilfe auch.
Spitzen-Sport hat viele Seiten.
Sportler können viel voneinander lernen.
Die Stiftung schafft eine Plattform.
Hier können sich die Athleten austauschen.
So bauen sie Barrieren ab.
Das bringt mehr Respekt und gute Zusammenarbeit.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion
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Veröffentlicht am: Heute um 09:52 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.