Gefälschte Papiere am Bahnhof Kehl entdeckt

Tunesier wird bei Einreise mit falschen Dokumenten zurückgewiesen – Ermittlungen wegen Urkundenfälschung laufen

Einreise am Bahnhof Kehl verweigert

Am 14. Februar wurde ein 30-jähriger tunesischer Staatsangehöriger bei der Einreise am Bahnhof Kehl von der Bundespolizei kontrolliert und zurückgewiesen, nachdem er nur gefälschte Dokumente vorlegte. Neben einer Kopie seines Reisepasses zeigte er auch einen gefälschten italienischen Ausweis, was als Urkundenfälschung gewertet wurde.

Rechtliche Konsequenzen und Sicherheitsaspekte

Gegen den Mann wurden Anzeigen wegen Urkundenfälschung und versuchter unerlaubter Einreise eingeleitet. Die Bundespolizei betont die Bedeutung grenznaher Kontrollen zur Verhinderung illegaler Einreisen und zur Wahrung der Sicherheit.

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