Gefälschte ID und Drogen: Algerier an Grenze gestoppt

Bundespolizei entdeckt mehrfach gesperrten Fahrer unter Kokain-Einfluss bei Kontrolle in Kehl

Algerischer Fahrer mit gefälschter Identität an der Grenze zu Frankreich gestoppt

Am 12. Januar 2026 kontrollierte die Bundespolizei an der Europabrücke in Kehl einen 31-jährigen Algerier, der trotz einer fünfjährigen Wiedereinreisesperre erneut eingereist war. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass er eine gefälschte Identitätskarte nutzte, keinen Führerschein besaß, das Fahrzeug nicht versichert war und er unter Kokain-Einfluss stand.

Rechtliche Konsequenzen

Der Mann wird unter anderem wegen versuchter unerlaubter Einreise, Urkundenfälschung, Fahren ohne Fahrerlaubnis und unter Drogeneinfluss sowie Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz belangt. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurde er nach Frankreich zurückgewiesen, das Fahrzeug verkehrssicher abgestellt.

Bedeutung der Grenzkontrollen

Der Fall verdeutlicht die Notwendigkeit regelmäßiger Kontrollen an deutsch-französischen Grenzübergängen und die enge Zusammenarbeit der Behörden zur Wahrung der Sicherheit.

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