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Die Bundespolizei hat gestern im Bahnhof Kehl kontrolliert.
Dabei gab es zwei Fälle mit gefälschten Papieren.
Beide Personen wollten mit dem Zug aus Frankreich einreisen.
Ein Mann aus der Elfenbeinküste zeigte eine französische ID-Karte.
Er hatte nur ein Foto davon auf seinem Handy.
Die Polizei prüfte die Karte genau.
Es stellte sich heraus: Die Karte war gefälscht.
Später kontrollierte die Polizei einen anderen Zug.
Ein Mann aus der Türkei zeigte eine polnische ID-Karte.
Auch das war nur ein Foto auf dem Handy.
Diese Karte war ebenfalls gefälscht.
Die Polizei beendete die Kontrolle.
Beide Personen mussten zurück nach Frankreich fahren.
Sie bekommen eine Anzeige.
Die möglichen Straftaten heißen:
Urkundenfälschung bedeutet:
Dokumente werden falsch gemacht oder verändert.
Die Dokumente sehen echt aus, sind es aber nicht.
Das ist verboten und hat Folgen vor dem Gericht.
Die Fälle zeigen: Grenzkontrollen sind notwendig.
Sie helfen, falsche Einreisen zu verhindern.
Die Bundespolizei ist auch weiter im Einsatz.
Sie kontrolliert Züge und Personen an der Grenze.
Die Bundespolizeiinspektion Offenburg übernimmt die Ermittlungen.
Man muss abwarten, wie die Fälle weitergehen.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion
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Veröffentlicht am: Do, 19. Feb um 11:06 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.