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In der Nacht zum 27. Januar 2026 kontrollierte die Bundespolizei in Kehl.
Ein 32-jähriger Mann wurde überprüft.
Er zeigte eine französische Identitätskarte.
Die Polizei stellte fest:
Es gab einen Haftbefehl gegen den Mann.
Der Mann hatte gegen ein Gesetz verstoßen.
Das Gesetz heißt: Auslandsfahrzeug-Pflichtversicherungsgesetz.
Dieses Gesetz bedeutet:
Besitzer von ausländischen Fahrzeugen müssen in Deutschland eine Versicherung haben.
Versicherung heißt: Das Fahrzeug muss gegen Schäden geschützt sein.
Der Mann musste eine Geldstrafe zahlen.
So konnte er eine Gefängnisstrafe vermeiden.
Die Gefängnisstrafe hätte 40 Tage gedauert.
Diese Strafe zeigt:
Man darf die Versicherungspflicht nicht ignorieren.
Der Fall in Kehl zeigt:
Versicherung ist für ausländische Fahrzeuge sehr wichtig.
Geldstrafen können Gefängnis verhindern.
Regeln einzuhalten ist wichtig für alle Reisenden.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion
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Veröffentlicht am: Di, 27. Jan um 09:02 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.