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Am späten Nachmittag riefen Menschen die Feuerwehr in Dortmund an.
Sie rochen einen starken Geruch in einem Bürogebäude.
Der Geruch roch nach „faulen Eiern“.
Dieser Geruch war im Gebäude und draußen zu riechen.
Viele Menschen hatten Angst wegen des Geruchs.
Die Feuerwehr suchte sofort nach der Ursache.
Sie suchten nach Schwefelwasserstoff.
Schwefelwasserstoff ist ein farbloses, giftiges Gas.
Es riecht wie faule Eier und ist gefährlich.
Die Feuerwehr prüfte viele mögliche Ursachen:
Nach dreieinhalb Stunden fand die Feuerwehr die Ursache.
Eine Batterie vom Notstromsystem war kaputt.
Sie lag in einem schwer zugänglichen Raum.
Die Batterie gab giftige Gase frei.
Alle Menschen mussten das Gebäude verlassen.
Das Gebäude wurde ganz geräumt.
Die Feuerwehr lüftete das Gebäude gut durch.
Mit einem starken Lüftungssystem entfernten sie die Gase schnell.
Es gab keine direkte Gefahr für die Menschen.
Viele Spezialisten halfen bei dem Einsatz:
Folgende Hilfe war vor Ort:
Die Straße am Hiltropwall war lange gesperrt.
Das führte zu viel Verkehr und Stau.
Erst nach dem Lüften und Sicherung wurde die Straße frei.
Die Feuerwehr und Rettungsdienste arbeiteten schnell und professionell.
Sie schützen Menschen und beheben Gefahren.
Verschiedene Fachleute arbeiteten gut zusammen.
Niemand wurde bei dem Einsatz verletzt.
Die Feuerwehr Dortmund dankt allen Einsatzkräften für ihre Hilfe.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion
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Veröffentlicht am: So, 25. Jan um 11:17 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.