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Faschingsferien starten mit Stauchaos auf Alpenrouten

ADAC warnt vor erhöhtem Verkehrsaufkommen, winterlichen Bedingungen und Verzögerungen durch Großereignisse in Süddeutschland und Nachbarländern

Erhöhtes Verkehrsaufkommen zum Faschingsferienbeginn

Zum zweiten Februarwochenende rechnet der ADAC mit deutlich mehr Verkehr, besonders in Süddeutschland und auf den Alpen-Routen. Ursache sind der Ferienstart in Bayern, Saarland und Thüringen, Faschingsveranstaltungen sowie der Wintersporttourismus. Zusätzlich erschweren internationale Großereignisse und winterliche Wetterbedingungen die Lage.

Betroffene Strecken und Verkehrshindernisse

Vor allem die Autobahnen zu den Wintersportgebieten und Faschingsumzugs-Städte sind betroffen, etwa die A1, A8, A9, A95 und A96. In München sorgen die Sicherheitskonferenz und Demonstrationen für Verkehrsbehinderungen. Dauerbaustellen verschärfen die Situation weiter.

Verkehr in Nachbarländern

Auch in Österreich, der Schweiz und Norditalien prägen Bauarbeiten und Wintersportverkehr das Bild. Neben wichtigen Transitachsen wie der A10, A12, A13 in Österreich sowie der A1, A2 und A3 in der Schweiz ist die Brennerroute A22 in Italien belastet, besonders wegen der Olympischen Winterspiele.

Fahrbedingungen und Tipps

Winterwetter erschwert die Fahrt und erhöht Unfallrisiken; Grenzkontrollen können zusätzliche Verzögerungen verursachen. Daher empfiehlt der ADAC, aktuelle Verkehrsmeldungen zu beachten, Alternativrouten einzuplanen und an der Grenze Wartezeiten einzuplanen.

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