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Das Europäische Parlament trifft sich vom 23. Februar bis 1. März 2026.
Der Ort ist Brüssel.
Der Grund ist der vierte Jahrestag des Kriegs in der Ukraine.
Russland hat die Ukraine angegriffen.
Es gibt Gedenkveranstaltungen und viele Debatten.
Politische und wirtschaftliche Themen stehen auf dem Plan.
Auch Ausschüsse stimmen ab und hören zu.
Am 23. Februar beginnt die Woche mit Debatten.
Es geht um den Angriff Russlands auf die Ukraine.
Wichtige Themen sind:
Parlamentspräsidentin Roberta Metsola führt durch die Woche.
Am 27. Februar trifft sie Präsidenten und Ministerpräsidenten der Länder.
Der Präsident von Portugal ist auch dabei.
Updates und Livestreams sind für alle Menschen zu sehen.
Am 5. März gibt es eine Podiumsdiskussion.
Titel: „Bereit im Spannungsfall?“
Experten sprechen über Gefahren durch Drohnen, Stromausfall und Sabotage.
Sie können vor Ort in Berlin oder online per Zoom teilnehmen.
Plenartagung
Das ist eine große Sitzung mit allen Abgeordneten.
Dort besprechen sie wichtige Themen und beschließen.
Small-Cap-Unternehmen (SMCs)
Kleine Firmen, die an der Börse sind.
Sie haben wenig Geld und viele Regeln.
Turnberry-Abkommen
Ein Vertrag über den Handel mit Waren und Zöllen.
Er betrifft die EU und andere Partnerländer.
Die Sitzungen sind öffentlich.
Sie können sie im Internet sehen.
Journalisten bekommen Geld für Fahrt und Hotel, wenn sie berichten.
Alle Dokumente und Pläne gibt es im Internet.
Webseiten:
Pressekontakt Europäisches Parlament, Berlin:
E-Mail: presse-berlin@europarl.europa.eu
news aktuell GmbH (Pressebüro):
Telefon: +49 (0)40 4113 32850
E-Mail: info@newsaktuell.de
Die Woche in Brüssel ist sehr wichtig.
Es geht um Sicherheit, Werte und Wirtschaft in Europa.
Viele Entscheide und Diskussionen helfen Europa weiter.
Es gibt auch eine öffentliche Abschlussveranstaltung.
So können viele Menschen mitreden über die Zukunft Europas.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion
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Veröffentlicht am: Mo, 23. Feb um 11:18 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.