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Die CDU/CSU und die SPD haben zusammen eine neue Vereinbarung gemacht.
Diese Vereinbarung ist für den Film in Deutschland sehr wichtig.
Sie sorgt dafür, dass mehr Geld für Filme da ist.
Das gilt besonders für Filme aus Deutschland und Europa.
So haben Filmfirmen besser Planungssicherheit. Planungssicherheit heißt: Sie wissen sicher, wie viel Geld sie bekommen.
Streamingdienste und Fernsehsender müssen nun Geld in Filme investieren.
Das Geld geht vor allem in europäische und deutsche Filme.
Dadurch bekommen Filme mehr Unterstützung im Wettbewerb mit anderen Ländern.
Es gibt eine besondere Regel: die Opt-Out-Regelung.
Diese Regel erlaubt es Firmen, freiwillig mehr Geld zu geben.
So können sie eigene Absprachen mit der Filmbranche treffen.
Erklärung Opt-Out-Regelung:
Firmen können bestimmte Pflichten umgehen.
Sie entscheiden freiwillig, wie sie helfen wollen.
Anja Weisgerber ist Politikerin bei der CDU/CSU.
Sie sagt, die Verhandlungen waren lange und schwierig.
Doch jetzt gibt es eine klare Regel für Investitionen.
Das hilft der Branche sehr.
Der Pakt sorgt auch für eine gerechte Verteilung von Rechten.
Rechte sind erlaubte Nutzungen von Filmen.
So bekommen Produzenten ihre Rechte zurück.
Das ist wichtig für den Wert von Filmen in Deutschland.
Außerdem gibt es 120 Millionen Euro für Filmförderung.
Diese Unterstützung soll die deutsche Filmindustrie stärken.
Der Pakt hilft nicht nur den Filmen.
Er stärkt auch den Wirtschaftsstandort Deutschland.
Das bedeutet:
Die neue Vereinbarung ist ein wichtiger Schritt.
Politik und Filmindustrie arbeiten nun besser zusammen.
Der neue Investitionspakt bringt:
So wird der deutsche Film stark und zukunftsfähig.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion
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Veröffentlicht am: Do, 5. Feb um 11:11 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.