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In Deutschland gibt es viele Menschen, die arm sind.
Arm sein bedeutet, weniger Geld zu haben.
16,1 % der Menschen sind armutsgefährdet.
Das heißt: Mehr als 13 Millionen Menschen haben zu wenig Geld.
Manche Gruppen haben mehr Geldsorgen als andere.
Zum Beispiel:
Insgesamt sind 21,2 % der Menschen in Deutschland arm oder sozial ausgeschlossen.
Armutsgefährdet bedeutet:
Jemand hat nicht genug Geld oder ist anders benachteiligt.
Soziale Ausgrenzung heißt:
Man kann nicht gut am Leben in der Gesellschaft teilnehmen.
Man gilt als armutsgefährdet, wenn folgendes zutrifft:
Armutsgefährdungsgrenze heißt:
Das ist die Grenze, ab wann Menschen als arm gelten.
Diese Grenze liegt bei 60 % vom mittleren Einkommen.
Die Zahlen stammen von EU-SILC.
Das ist eine große Befragung in Europa.
In Deutschland wurden über 47.000 Haushalte befragt.
Dabei wurden mehr als 81.000 Personen ab 16 Jahren befragt.
Das Einkommen wurde vom letzten Jahr gemessen.
Wenn Sie mehr wissen wollen, besuchen Sie:
Diese Zahlen zeigen:
Viele Menschen haben Geldprobleme in Deutschland.
Die Politik und Gesellschaft müssen diese Probleme lösen.
Darum ist es wichtig, die Zahlen zu beobachten.
So kann man besser helfen und ändern.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion
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Veröffentlicht am: Di, 3. Feb um 07:08 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.