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In Deutschland arbeiten viele ältere Menschen.
24 von 100 Arbeitnehmern sind zwischen 55 und 64 Jahre alt.
Das zeigt das Statistische Bundesamt.
Deutschland hat den höchsten Anteil in der EU.
Andere Länder wie Italien oder Bulgarien haben weniger ältere Arbeitskräfte.
Es gibt zwei Gründe:
Das Renteneintrittsalter ist das Alter,
in dem Menschen in den Ruhestand gehen und das erste Mal ihre Rente bekommen.
Heute gehen die Menschen im Durchschnitt mit 64,7 Jahren in Rente.
Im Jahr 2004 war das Alter noch niedriger:
In Deutschland arbeiten viele ältere Menschen.
Der Anteil ist 24 %.
Andere Länder haben diesen Anteil:
Das Statistische Bundesamt bietet viele Zahlen dazu an.
Sie finden diese Daten auch in der Eurostat-Datenbank.
Das Renteneintrittsalter steigt langsam an.
Es soll bis 2029 auf 67 Jahre steigen.
Früher konnten manche Menschen schon mit 60 in Rente gehen.
Diese Möglichkeit gibt es weniger.
Außerdem wollen viele Menschen länger arbeiten.
Sie nehmen die Rente später in Anspruch.
Alterssicherung heißt:
Maßnahmen, die das Einkommen im Ruhestand sichern.
Zum Beispiel:
Es geht auch darum, wie viel Geld der Staat für Renten ausgibt.
In Deutschland gibt es bald weniger junge Arbeitskräfte.
Darum sind Fachkräftemangel und Zuwanderung wichtig.
Der Arbeitsmarkt wird sich stark verändern.
Das Statistische Bundesamt hilft dabei, diese Veränderungen zu verstehen.
So können Politik und Wirtschaft besser planen.
Das Statistische Bundesamt hat viele Informationen online.
Zum Beispiel hier:
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion
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Veröffentlicht am: Di, 3. Feb um 07:08 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.