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Krise in der deutschen Industrie

Die deutsche Industrie hat große Probleme.
Besonders die Auto-Branche ist betroffen.
Viele Arbeitsplätze fallen weg.

Auch die Aluminium-Industrie hat Schwierigkeiten.
Sie arbeitet seit vier Jahren schlechter.
Die Maschinen und Menschen werden nicht voll genutzt.

Unterauslastung bedeutet:

  • Maschinen stehen oft still.
  • Arbeitskräfte werden nicht voll eingesetzt.
  • Das ist schlecht für die Wirtschaft.

Stellenabbau seit 2019

Seit 2019 sind 266.000 Industrie-Jobs weg.
Die Weltwirtschaft wächst aber um 19 Prozent.
In Deutschland gibt es weniger Arbeit.
Auch gut ausgebildete Fachkräfte sind betroffen.

Warum ist die Produktion so schlecht?

Die Industrie kann nicht genug produzieren.
Hauptgrund sind die hohen Energiepreise.
Deutschland ist im internationalen Vergleich teuer.
Das macht die Produktion schwer.

Kritik an der Politik

Alice Weidel von der AfD sagt:

  • Die Politik hilft der Industrie zu wenig.
  • Die versprochenen Entlastungen fehlen.
  • Kleine Wachstumszahlen werden als Erfolg gefeiert.
  • Andere Länder haben billigere Energie.

In Deutschland kostet Strom etwa 16 Cent pro Kilowattstunde.
Das ist für Unternehmen sehr teuer.
So verliert Deutschland den Konkurrenz-Vorteil.

Stimmen aus der Industrie

Ulrich Flatken, ein Firmenchef, warnt:
„Wir bekommen kaum Unterstützung.“
Viele Metallbetriebe sehen keine Zukunft.
Die Industrie fordert Änderungen schnell.

Was fordert die AfD?

Die AfD will:

  • Sichere Energie für Unternehmen.
  • Keine zusätzlichen Abgaben wegen Klima.
  • Weniger Steuern für Firmen.
  • Weniger Bürokratie.

Das Ziel ist:
Deutschland soll wieder gute Bedingungen für Firmen haben.
So bleiben Arbeitsplätze erhalten.

Ausblick

Die Industrie ist in einer tiefen Krise.
Viele Stellen gehen verloren.
Die Politik muss bald reagieren.
Ob sich etwas ändert, ist offen.


Ende des Artikels.

Autor: Redaktion

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Veröffentlicht am: Do, 19. Feb um 12:11 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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