Übersetzung in Einfache Sprache

Verfolgungsfahrt in Erfurt am 5. Februar 2026

Am Donnerstagabend gab es in Erfurt eine Verfolgungsfahrt.
Die Polizei wollte einen Fahrer kontrollieren.

Der Mann war 46 Jahre alt und fuhr einen VW.
Er wollte nicht anhalten.
Stattdessen fuhr er schnell und schaltete das Licht aus.
So wollte er nicht gesehen werden.

Ungewöhnliches Versteck

Die Polizei verfolgte das Auto.
Schließlich fanden die Beamten den Fahrer in der Körnerstraße.
Er versteckte sich im Kofferraum seines Autos.
Dort wollte er nicht entdeckt werden.

Alkohol und kein Führerschein

Die Polizei kontrollierte den Mann genauer.
Er hatte über 2,2 Promille Alkohol im Blut.
Promille ist die Menge Alkohol im Blut.
2,2 Promille heißt: sehr viel Alkohol im Blut.

Außerdem hatte er keinen Führerschein.
Er durfte also gar nicht Auto fahren.

Die Polizei nahm den Mann mit zur Wache.
Dort wurde ihm Blut abgenommen.

Ermittlungen und Folgen

Gegen den Mann läuft jetzt ein Verfahren.
Er wird beschuldigt:

  • Trunkenheit am Steuer (betrunken Fahren)
  • Fahren ohne Führerschein

Die Polizei warnt:
Alkohol am Steuer und kein Führerschein sind schwere Straftaten.
Das kann große Probleme bringen.

Gefahren im Straßenverkehr

Das Verhalten des Mannes ist sehr gefährlich.
Das Ausschalten des Lichts bei Nacht ist ein Risiko.
Solche Fahrer gefährden alle auf der Straße.
Nicht nur sich selbst, sondern auch andere Menschen.

Die Polizei Erfurt untersucht den Fall weiter.
Mehr Informationen gibt es im Moment nicht.


Ende des Artikels.

Autor: Redaktion

Der Autor schreibt auch andere Artikel.

Hier findest du alle Artikel des Autors.

Veröffentlicht am: Fr, 6. Feb um 07:28 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

Hintergrundbild von Redaktion
R
Redaktion

Umfrage

Wie sollten Behörden mit Menschen umgehen, die betrunken, ohne Führerschein und dann auch noch durch riskante Fluchtversuche auffallen?
Härtere Strafen sind unverzichtbar – solche Risikofahrer dürfen nicht ungestraft bleiben!
Mehr Präventionsarbeit und Unterstützungsangebote statt nur Strafen.
Man sollte jeden Einzelfall genau prüfen – nicht jeder Fluchtversuch hat die gleiche Motivation.
Solche Fahrer gehören dauerhaft vom Straßenverkehr ausgeschlossen und gegebenenfalls therapiepflichtig gemacht.