Willkommen zurück bei der Mittelhessen-App!
Alle Artikel sind kostenlos und ohne Paywall! Unterstützt durch dezente Werbung oder ein günstiges Abo. Ihre Unterstützung hilft uns, weiterhin hochwertige Inhalte zu bieten.
Wir möchten Ihnen ein optimales Nutzungserlebnis bieten und unser Webangebot stetig verbessern. Um dies zu erreichen, arbeiten wir mit bis Drittanbietern zusammen. Im Folgenden erklären wir Ihnen transparent, wie wir und unsere Partner Ihre Daten erheben und verarbeiten: Mithilfe von Cookies, Geräte-Kennungen und IP-Adressen erfassen wir Informationen über Ihr Nutzungsverhalten.
Diese Daten werden sowohl von uns als auch von unseren Partnern zu folgenden Zwecken verwendet:
Auf Ihrem Gerät werden Cookies, Geräte-Kennungen und andere Informationen gespeichert. Die Verarbeitung Ihrer Daten erfolgt auf Grundlage von Artikel 6 der DSGVO. Ihre Daten können auch von Anbietern in Drittstaaten und den USA verarbeitet werden. In den USA besteht die Möglichkeit, dass Ihre Daten an Behörden weitergegeben werden. Ihre Rechte werden nach Art. 45 ff. DSGVO geschützt (Angemessenheitsbeschluss, Zertifizierung, Standardvertragsklauseln). Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Sie haben jederzeit die Möglichkeit, Ihre Einwilligung zu widerrufen und Ihre Daten löschen zu lassen.
Die Abrechnung der Werbefreien-Version erfolgt durch unseren Partner Stripe.
Bei einer Kontrolle an der Europabrücke in Kehl haben Polizisten einen Fall von Ausweismissbrauch gefunden.
Ein Fernreisebus kam aus Frankreich nach Deutschland.
Die Bundespolizei kontrollierte die Passagiere.
Ein 34 Jahre alter Mann zeigte zwei Papiere vor:
Die Polizisten überprüften die Papiere genau.
Sie sahen schnell, dass das Bild im Pass nicht zum Mann passte.
Der Mann gab zu: Die Papiere sind nicht seine.
Er ist eigentlich ein Staatsangehöriger aus Senegal.
Er wollte mit falschen Papieren nach Deutschland einreisen.
Das nennt man Ausweismissbrauch.
Ausweismissbrauch heißt: Man benutzt die Ausweise von jemand anderem. Oder die Ausweise haben falsche Angaben.
Die Bundespolizei ließ den Mann nicht nach Deutschland.
Er musste wieder zurück nach Frankreich.
Folgende Schritte wurden gemacht:
Dieser Fall zeigt:
Die Bundespolizeiinspektion Offenburg berichtet oft über solche Fälle an der Grenze von Kehl.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion
Der Autor schreibt auch andere Artikel.
Hier findest du alle Artikel des Autors.
Veröffentlicht am: Heute um 10:16 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.