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Am Mittwochabend, dem 14. Januar, gab es eine Verkehrskontrolle.
Die Polizei hielt einen 21-jährigen Mann an.
Er fuhr einen Audi auf der Nassauerstraße.
Die Polizei fragte den Mann nach seinem Ausweis.
Er zeigte keinen Personalausweis und keinen Führerschein.
Er gab erst die Daten seines Bruders an.
Die Polizei merkte schnell, dass das nicht stimmt.
Falsche Namensangabe:
Das heißt, man nennt einen falschen Namen bei der Polizei.
Das ist eine Straftat, also verboten.
Der junge Mann hatte keinen gültigen Führerschein.
Deshalb wollte er seine wahre Identität verbergen.
Die Polizei prüfte deshalb genauer.
Die Beamten machten einen Drogentest.
Der Test war positiv auf Cannabis.
Außerdem fanden sie ein Einhandmesser bei ihm.
Einhandmesser:
Das ist ein Messer, das man mit einer Hand öffnen kann.
In Deutschland darf man solche Messer oft nicht besitzen.
Wegen des positiven Drogentests nahm die Polizei Blut ab.
Der Mann musste zur Polizeiwache mitkommen.
Dort wurde weiter geprüft und alles dokumentiert.
Der 21-Jährige hat nun mehrere Probleme:
Das kann für ihn eine Strafe bedeuten.
Der Fall wird jetzt weiter bearbeitet.
Solche Kontrollen schützen alle Menschen im Straßenverkehr.
Wer gegen die Regeln verstößt, gefährdet andere.
Deshalb prüft die Polizei genau.
Wenn Sie mehr über Gesetze und Sicherheit wissen wollen,
fragen Sie bitte bei Ihrer Polizei vor Ort nach.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion
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Veröffentlicht am: Heute um 06:51 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.