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Das Artemis-Programm bringt die Raumfahrt neu in Fahrt.
Vor mehr als 50 Jahren waren Menschen zuletzt auf dem Mond.
Jetzt arbeiten viele Länder und Wissenschaftler zusammen.
Sie wollen Menschen wieder zum Mond schicken – und später zum Mars.
Das Programm wird von vier großen Raumfahrtagenturen getragen:
Mehr als 59 Länder helfen mit.
Diese Länder haben Verträge unterschrieben.
Diese Verträge heißen Artemis-Accords.
Sie sagen, wie der Weltraum friedlich genutzt wird.
Im Frühling 2026 gibt es eine wichtige Probe.
Die neue Raumschiff-Kapsel heißt Orion.
Astronauten fliegen damit etwa zehn Tage um den Mond.
Dabei testen sie:
Das sind wichtige Schritte vor einer Mondlandung.
Im Jahr 2030 soll Artemis III starten.
Dann landen Menschen wieder auf dem Mond.
Sie wollen dort sogar eine Mondbasis bauen.
Diese Basis soll Menschen länger leben lassen.
So kann man den Mond besser erforschen.
Forschende interessieren sich für den Südpol vom Mond.
Dort könnte es Wassereis geben.
Wassereis ist wichtig für Menschen zum Trinken.
Außerdem gibt es dort spannende Steine und Strukturen.
Diese könnten helfen, den Mond besser zu verstehen.
Artemis ist mehr als Technik.
Viele Menschen aus unterschiedlichen Ländern arbeiten zusammen.
Sie wollen gemeinsam die Raumfahrt voranbringen.
Die Zusammenarbeit hilft, Konflikte zu vergessen.
Wer mehr wissen will, kann die Doku schauen.
Sie heißt „Terra X: Rückkehr zum Mond“.
Am 25. Januar um 19:30 Uhr läuft sie im ZDF.
Die Doku gibt es auch online.
Sie hat Untertitel und Gebärdensprache.
Die Sendung ist für viele Menschen geeignet.
Sie hat:
Die Rückkehr zum Mond ist ein großes Projekt.
Es verbindet viele Länder und Experten.
Es hilft uns, mehr über den Weltraum zu lernen.
Es kann den Frieden und die Forschung stärken.
Es öffnet Türen zum Mars und weiteren Zielen.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion
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Veröffentlicht am: Heute um 11:17 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.