ARD zeigt Stärke bei BLUE HOUR zur Berlinale

800 Filmschaffende diskutieren Vielfalt und gesellschaftliche Relevanz deutscher Fiktion

Zum Auftakt der Berlinale 2026 zeigte die ARD beim BLUE HOUR-Event im historischen Telegraphenamt Berlin ihre Stärke in deutscher Fiktion. Die Veranstaltung versammelte rund 800 Filmschaffende und Kreative zum Austausch über vielfältige, gesellschaftlich relevante Inhalte.

Gesellschaftlicher Spiegel und kreative Vielfalt

Olga Strobl, Programmdirektorin der ARD, betonte, dass fiktionale Formate ein Abbild der Gesellschaft sind. Thomas Schreiber von Degeto Film hob die Bedeutung von Innovation, Erfahrung und Verantwortung im kreativen Prozess hervor, während Björn Wilhelm die regionale Verankerung der Geschichten aus ganz Deutschland hervorhob.

Branchengrößen bei der BLUE HOUR

  • Diana Amft
  • Christian Berkel
  • Veronica Ferres
  • Ulrike Folkerts
  • Charly Hübner
  • und weitere bekannte Persönlichkeiten sowie junge Talente

Ausblick

Mit dem Fokus auf Qualität, Vielfalt und Verantwortung positioniert sich die ARD als verlässlicher Partner der Kreativbranche, um auch künftig gesellschaftlich relevante fiktionale Inhalte zu fördern und neue Maßstäbe zu setzen.

Quellen, Änderungsprotokoll und sonstige Hinweise
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