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Am Samstag, dem 14. Februar 2026, gab es einen Vorfall am Bahnhof Rastatt.
Ein 30-jähriger Mann war dabei im Mittelpunkt.
Beamte der Bundespolizei waren im Einsatz.
Die Polizei machte eine Kontrolle am Treppenabgang.
Der Mann reagierte plötzlich und unerwartet.
Er rannte weg in die Bahnhofsunterführung.
Dabei schrie er laut und warf eine Glasflasche.
Die Polizisten mussten ausweichen.
Glasstücke flogen, aber niemand wurde verletzt.
Die Polizei konnte den Mann festhalten.
Er ist 30 Jahre alt und kommt aus Nigeria.
Er bekam Handfesseln und wurde zur Wache gebracht.
Bei der Kontrolle fand die Polizei seinen deutschen Aufenthaltstitel.
Die Polizei macht eine Anzeige.
Der Mann wird beschuldigt, Polizisten angegriffen zu haben.
Tätlicher Angriff bedeutet:
Jemand benutzt Gewalt gegen eine Person.
Hier war die Gewalt gegen Polizisten gerichtet.
Nach der Anzeige durfte der Mann gehen.
Die Polizei möchte informieren.
Sie spricht über die schwierigen Situationen im Alltag.
Viele fragen, wie man solche Vorfälle verhindern kann.
Das gilt besonders an öffentlichen Orten wie Bahnhöfen.
Bisher gibt es keine weiteren Details.
Die Polizei arbeitet weiter an dem Fall.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion
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Veröffentlicht am: Mo, 16. Feb um 10:04 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.