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Der ADAC warnt vor vielen Schäden an deutschen Straßen.
Der Winter war sehr streng.
Das Wetter wechselte oft von Frost zu Tauwetter.
Diese starken Wechsel sind schlecht für die Straßen.
Die Straßenoberfläche wird dadurch stark kaputt.
Deshalb müssen viele Straßen repariert werden.
Das Thermometer liegt oft um den Gefrierpunkt.
Regen oder Schmelzwasser kommen durch kleine Risse in den Asphalt.
Wenn das Wasser dann friert, wird es größer.
Das sprengt den Asphalt weiter auf.
Danach taut es wieder.
Dabei entstehen Hohlräume unter der Straße.
Autos fahren darüber und drücken die Hohlräume ein.
So entstehen Schlaglöcher.
Schlagloch bedeutet:
Eine Vertiefung in der Straße.
Diese ist schlecht und gefährlich.
Lange Frostzeiten ohne Tau sind laut ADAC weniger schlimm.
Die Behörden machen oft schnelle Reparaturen.
Sie benutzen Kaltasphalt.
Dieser hält aber nur kurz.
Eine Reparatur von einem Schlagloch kostet bis zu 200 Euro.
Für lange Zeit empfehlen Experten:
Eine Studie von 2023 sagt:
Ein Drittel der Straßen in Städten ist stark beschädigt.
Die Reparatur kostet ungefähr 283 Milliarden Euro.
Viele Städte haben nicht genug Geld.
Der strenge Winter macht die Lage schlimmer.
Die Städte müssen gut planen, wo sie Geld ausgeben.
Sie müssen entscheiden, welche Straßen zuerst repariert werden.
In den nächsten Monaten wird es viele Gespräche über Maßnahmen geben.
Das Ziel ist: Die Straßen sollen lange halten und sicher sein.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion
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Veröffentlicht am: So, 8. Feb um 10:38 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.