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Am Montag, den 5. Januar, gab es am Flughafen München einen Vorfall.
Ein 39-jähriger Mann aus den USA kam aus Thessaloniki.
Er wollte weiter nach Denver fliegen.
Der Mann benutzte das EasyPass-System.
EasyPass bedeutet: Schnelle Kontrolle ohne viel Warten.
Der Prozess dauerte ihm aber zu lange.
Aus Ärger drückte er heftig auf die Maschine.
Die Bundespolizei sprach ihn darauf an.
Der Mann wurde laut und unfreundlich.
Er beleidigte die Polizisten mit schlimmen Worten.
Außerdem war er stark betrunken.
Die Polizei brachte den Mann zur Wache.
Sie kündigten eine Anzeige wegen Beleidigung an.
Trotzdem durfte er weiterreisen.
Die Bundespolizei München hat rund 1.600 Mitarbeiter.
Sie ist die zweitgrößte Polizeistelle an Flughäfen in Deutschland.
Die Polizei schützt das Bundesgebiet an der Grenze.
Sie kämpft gegen Verbrechen über Grenzen hinweg.
Sie sorgt für Sicherheit an Bahnhöfen und Zügen.
Sie schützt den zivilen Luftverkehr vor Gefahren.
Die Polizei nutzt auch soziale Medien wie X.
So informieren sie die Menschen bei besonderen Anlässen.
Flughäfen brauchen Sicherheit und Respekt.
Polizisten müssen oft mit schwierigen Situationen umgehen.
Sie reagieren auf Aggression und Gefahren.
Bitte bleiben Sie ruhig, auch in Stress.
Respektieren Sie die Arbeit der Polizei.
So bleibt der Flughafen sicher für alle.
Sie finden Infos unter: www.bundespolizei.de
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion
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Veröffentlicht am: Mi, 7. Jan um 12:53 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.