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Abo-Modelle bei Autos: Mehr Kosten für digitale Dienste

Viele Autos haben heute digitale Funktionen.
Zum Beispiel: Navigation, Musik oder Fahrzeugdaten.
Diese Funktionen sind oft nur mit Abo nutzbar.
Ein Abo bedeutet: Sie zahlen regelmäßig Geld.

Der ADAC hat viele Automarken untersucht.
Er sagt: Die Angebote sind sehr unterschiedlich.
Das macht den Vergleich für Sie schwer.

Unterschiedliche Abo-Modelle bei Autoherstellern

Hersteller haben eigene Pläne für digitale Dienste.
Das ist für Kunden verwirrend.

Beliebte Funktionen sind zum Beispiel:

  • Das Auto über das Handy steuern.
  • Den Standort vom Auto sehen.

Manche Funktionen sind am Anfang kostenlos.
Die kostenlose Zeit ist aber verschieden.
Das zeigen diese Beispiele:

  • Skoda, Audi und Opel geben 10 Jahre gratis.
  • Nio bietet die Dienste sogar für das ganze Auto-Leben.
  • BMW verlangt nach einer Gratiszeit 9,98 Euro im Monat.
  • Mercedes-Benz kostet bis zu 329 Euro in 3 Jahren.
  • Renault und Volvo ändern bald ihre Preise.

Probleme für Verbraucher

Kunden wissen oft nicht, wie viel es kostet.
Vor allem bei Gebrauchtwagen ist das schwierig.
Manche Dienste sind nur kurze Zeit gratis.
Oder sie kosten dort sofort Geld.

Tipps vom ADAC für Käufer

Wenn Sie ein Auto kaufen, sollten Sie:

  • Prüfen, welche Dienste am Auto aktiv sind.
  • Es schriftlich bestätigen lassen, was im Preis ist.
  • Nachdenken, ob alle bezahlten Dienste nötig sind.
  • Überlegen, ob eine App von außen reicht.

Was ist eine Remote-Funktion?

Remote-Funktionen sind:

  • Funktionen, die Sie aus der Ferne steuern.
  • Zum Beispiel Klimaanlage anmachen über die App.
  • Oder das Auto per Handy öffnen.

Forderungen an die Autohersteller

Der ADAC sagt: Hersteller sollen klar informieren.
Sie müssen zeigen, was die Dienste kosten.
Kunden brauchen Planungssicherheit für viele Jahre.

Außerdem soll ein Service-Abo leicht auf neue Besitzer übertragbar sein.
Das schützt den Wert vom Auto.

Wichtig ist auch:

  • Sicherheitsfunktionen müssen kostenlos bleiben.
  • Hersteller sollen anderen Firmen Daten zugänglich machen.
  • So können sie neue, sichere Apps bauen.

Fazit

Abo-Modelle sind kompliziert und teuer.
Sie machen eine gute Kaufentscheidung schwer.

Darum sollten Sie:

  • Preise und Dienste gut vergleichen.
  • Genau prüfen, was Sie wirklich brauchen.
  • Alles schriftlich festhalten beim Kauf.

So vermeiden Sie später unangenehme Überraschungen.


Ende des Artikels.

Autor: Redaktion

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Veröffentlicht am: Fr, 6. Feb um 06:36 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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Solange ich im ersten Jahr kostenlos bleibe, ist mir der spätere Preis egal.
Ich sehe das als Chance für bessere Services, die ich gerne monatlich bezahle.
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