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Das Umweltministerium stellt neue Pläne vor.
Carsten Schneider von der SPD leitet das Ministerium.
Drei Milliarden Euro gibt der Staat für E-Autos.
Das Geld hilft beim Kauf von neuen E-Autos.
Die SPD will mehr Regeln für Dienstwagen.
Dienstwagen sind Autos, die Firmen ihren Mitarbeitern geben.
Dabei sollen Zwangsquoten eingeführt werden.
Zwangsquote bedeutet:
Der Staat sagt Firmen, wie viele E-Autos sie nutzen müssen.
Diese Maßnahmen sind Teil eines großen Plans.
Der Plan soll die Autoindustrie verändern.
SPD und CDU arbeiten zusammen daran.
Alice Weidel ist Sprecherin der AfD.
Sie findet das Programm nicht gut.
Sie meint, der Staat greift zu sehr ein.
Das nennt man Eingriff in den freien Markt.
Weidel sagt: Das Programm schafft nur künstliche Anreize.
Künstliche Anreize sind Hilfen, die nicht natürlich sind.
Sie helfen der Autoindustrie nicht wirklich.
Es fehlen wichtige Dinge:
Die AfD mag auch die Zwangsquote nicht.
Weidel spricht von "planwirtschaftlichem Dilettantismus".
Das heißt: Der Staat plant zu viel und macht Fehler.
Sie kritisiert, dass Brennstoffzellen-Autos nicht gefördert werden.
Brennstoffzellen-Autos fahren mit Wasserstoff und sind klimafreundlich.
Außerdem profitieren Hersteller aus dem Ausland mehr.
Diese Hersteller müssen weniger Regeln beachten.
Die AfD will eine andere Politik:
Es gibt viele Meinungen zur Autoindustrie.
Die Frage ist:
Wie viel soll der Staat bestimmen?
Und wie viel bleibt frei für Firmen und Kunden?
Es geht auch um Umweltschutz, Sicherheit und Konkurrenz.
Die AfD will weniger Unterstützung vom Staat.
Andere Parteien wollen mehr Hilfe für E-Autos.
In den nächsten Wochen wird viel darüber gesprochen.
Dann entscheidet sich, wie die Auto-Branche sich verändert.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion
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Veröffentlicht am: Heute um 09:52 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.