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Der Vogelsbergkreis macht einen wichtigen Schritt.
Die Helmut-von-Bracken-Schule in Herbstein nimmt an einem neuen Projekt teil.
Das Projekt heißt „Schulalltagsbegleitung“ (kurz: SAB).
Das Ziel ist: Kinder mit mehr Hilfebedarf sollen besser unterstützt werden.
Dabei soll es weniger bürokratische Probleme geben.
Bürokratie bedeutet: viele Regeln und viele Formulare.
Inklusion heißt:
Alle Menschen gehören dazu.
Sie machen gemeinsam mit.
Das gilt auch für die Schule.
Kinder mit und ohne Behinderung lernen zusammen.
Früher mussten Eltern viele Anträge stellen.
Das war oft kompliziert und nahm viel Zeit.
Das Projekt SAB ändert das.
Jetzt bekommen Schulen Geld für die gesamte Unterstützung.
Das nennt man pauschale Förderung.
Pauschal bedeutet: ein Geldbetrag für alles zusammen.
Schule, Jugendamt und Helfer planen zusammen.
Sie entscheiden, wie viel Unterstützung Kinder brauchen.
Das Geld nutzen sie flexibel.
Viele Menschen arbeiten beim Projekt mit:
Sie sprechen oft miteinander.
Sie planen gemeinsam, wie die Hilfe am besten klappt.
Landrat Dr. Jens Mischak sagt:
„Wir schauen vorher genau, wie viel Hilfe nötig ist.
Dann geben wir das Geld dafür.“
Mit dem Projekt gibt es viele Vorteile:
So bekommen die Kinder immer Unterstützung.
Das hilft beim Wechsel vom Kindergarten zur Schule.
Die Helfer können flexibel für mehrere Kinder arbeiten.
Die Schule und das DRK freuen sich.
Sie sagen: Das neue System ist einfacher und flexibler.
Das hilft besonders bei der Planung vom Unterricht und Personal.
Die Schulleiterin Karin Kunz betont:
„Wir arbeiten zusammen. Alle gehören dazu.“
Mit dem Projekt wollen alle Beteiligten:
So wird Inklusion im Schulalltag möglich.
Das ist gut für alle Kinder und Familien.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion Vogelsberg
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Veröffentlicht am: Heute um 10:41 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.