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Der technische Prüfdienst ist wieder aktiv.
Er prüft hydraulische Rettungsgeräte.
Hydraulische Rettungsgeräte sind Werkzeuge.
Sie arbeiten mit Flüssigkeitsdruck.
Feuerwehr und Rettungsdienst nutzen sie.
Zum Beispiel, um Menschen aus Autos zu retten.
Die Geräte müssen alle drei Jahre geprüft werden.
So bleiben sie sicher und einsatzbereit.
Das Landes Hessen beauftragt den Prüfdienst.
Die Prüfung spart Geld für die Gemeinden.
Eine Einzelprüfung kostet 1800 Euro.
Gemeinsam sind die Kosten niedriger.
Im Vogelsbergkreis gibt es 40 Rettungssätze.
Der Kreis hat drei davon selbst.
Einer ist am Einsatzfahrzeug in Ulrichstein.
Die anderen zwei dienen zur Ausbildung.
Das Amt für Gefahrenabwehr kümmert sich darum.
Es plant und überwacht die Prüfungen.
Der Prüfdienst war drei Wochen in Alsfeld.
Dort wurden alle Geräte kontrolliert.
Kreisbrandinspektor Marcell Büttner war vor Ort.
Ein Gerät kann die Prüfung nicht bestehen.
Dann muss es repariert werden.
Das kann die Verfügbarkeit verzögern.
Gemeinden und Landkreis passen dann die Alarm-Pläne an.
So ist die schnelle Hilfe trotzdem möglich.
Die Prüfungen helfen, die Sicherheit zu sichern.
Sie sorgen dafür, dass Rettung schnell geht.
Alle arbeiten gut zusammen für den Schutz.
Kreisbrandinspektor Büttner überwacht die Prüfung genau.
Er achtet auf die Qualität vor Ort.
So bleiben die Geräte sicher und bereit.
Das schützt Sie bei Notfällen im Vogelsbergkreis.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion Vogelsberg
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Veröffentlicht am: Di, 6. Jan um 15:35 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.