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Die kalte Jahreszeit ist schwierig für Weidetiere.
Das sind Tiere wie Rinder, Schafe und Pferde.
Kälte, Wind und Schnee machen das Leben schwer.
Trotzdem können Tiere draußen bleiben.
Sie brauchen aber gute Bedingungen.
Das Veterinäramt vom Landkreis Gießen erklärt,
was Tierhalter im Winter beachten müssen.
Weidetiere sind normalerweise robust.
Aber im Winter brauchen sie mehr Hilfe.
Die Tiere müssen gut vorbereitet sein.
Auch die Pflege ist sehr wichtig.
Der Experte sagt:
„Weidetiere im Winter draußen? Ja, aber richtig!“
Diese Punkte sind wichtig für die Tiere:
Zufütterung heißt:
Tiere bekommen im Winter extra Futter.
Das gibt ihnen mehr Energie.
Eine Tierärztin sagt:
„Im Winter brauchen Tiere mehr Energie.
Deshalb ist die Zufütterung sehr wichtig.“
Rinder, Ziegen und Pferde brauchen einen guten Unterstand.
Der Unterstand soll überdacht und seitlich geschlossen sein.
Schafe brauchen Schutz, besonders wenn sie Babys bekommen.
Die kleinen Tiere dürfen nicht auskühlen.
Der Liegeplatz muss immer trocken und groß genug sein.
Wenn das alles stimmt, geht es den Tieren gut.
Sie können auch im Winter artgerecht draußen leben.
Sie haben Fragen zur Winterhaltung?
Dann wenden Sie sich an das Veterinäramt Gießen.
Dort hilft der Fachdienst Veterinärwesen und Verbraucherschutz.
Das Veterinäramt sagt:
Winterweide ist gut für die Tiere.
Aber nur mit richtigem Schutz und Pflege.
Tierhalter sollen gut planen.
Und rechtzeitig Hilfe holen, wenn nötig.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion LK Gießen
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Veröffentlicht am: Do, 8. Jan um 16:36 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.