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Der Klimawandel betrifft alle Länder.
Er macht nicht an Grenzen Halt.
Ein neues Projekt heißt „Naturally Local“.
Seit Mai 2025 ist der Landkreis Gießen dabei.
Gießen hat 18 Gemeinden.
Das Projekt hat Partner aus neun Ländern Europas.
Sie kommen von Schweden bis Spanien.
Alle arbeiten zusammen gegen den Klimawandel.
Europa hat viele verschiedene Klimazonen:
Der Klimawandel bringt neue Probleme:
Besonders betroffen sind:
Landrätin Anita Schneider sagt:
„Wir erleben schon die Folgen vom Klimawandel.
Waldbrände und Hitze werden öfter.
Wir müssen uns anpassen.
Das klappt am besten, wenn wir voneinander lernen.“
Das Projekt verbindet Menschen aus verschiedenen Regionen.
Sie tauschen Erfahrungen über Klimaschutz aus.
Das Ziel ist:
Natürliche Lösungen sind Maßnahmen, die auf der Natur basieren.
Beispiele:
Dr. Rütger Rollenbeck arbeitet im Fachdienst Klima.
Er bringt viele Ideen in das Projekt ein.
Er hat schon an Treffen in Slowenien teilgenommen.
Im Landkreis Gießen gibt es gute Programme:
Rollenbeck sagt:
„Wir müssen unsere Umwelt so gestalten,
dass Hitze, Dürre und Starkregen keine großen Schäden machen.“
Der Landkreis Gießen arbeitet schon lange am Klimaschutz.
Der „Masterplan 100% Klimaschutz“ läuft seit 2017.
Ziel ist es, die schädlichen Gase (Treibhausgase) bis 2050 um 95 Prozent zu senken.
Das „Naturally Local“-Projekt dauert bis Juli 2029.
Es fördert den Austausch in ganz Europa.
Rollenbeck meint:
„Wenn wir uns Ideen geben und voneinander lernen,
ist Europa besser gegen den Klimawandel geschützt.“
Der Landkreis Gießen arbeitet aktiv für Ihre Umwelt.
Er freut sich, Teil eines großen Netzwerks zu sein.
So profitieren am Ende alle Menschen in Europa.
Zusammenfassung:
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion LK Gießen
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Veröffentlicht am: Di, 16. Dez um 08:24 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.