Am 29. November war viel los in Gießen.
Viele Menschen gingen friedlich auf die Straße.
Sie wollten zeigen: Demokratie ist wichtig.
Sie wollten auch sagen: „Wir sind gegen Rechts.“
Der Oberbürgermeister von Gießen sagte:
„Es hat nicht gebrannt, sondern geleuchtet.“
Das heißt: Viele Menschen waren fröhlich und friedlich.
Sie kämpften für unsere Demokratie.
Trotz Warnungen vor Streit und Gefahr,
kamen viele Menschen.
Sie ließen sich nicht einschüchtern.
So haben sie gezeigt:
Es gab leider auch schlechte Bilder.
Manche Menschen benutzten Gewalt.
Das will die Stadt nicht.
Der Oberbürgermeister betont:
Das Grundgesetz schützt alle Menschen.
Gewalt hat keinen Platz in unserer Stadt.
Er dankte der Polizei sehr.
Die Polizei hat gut gearbeitet.
Die Sicherheit war gut geplant.
Das zeigte auch das Gericht.
Die Stadt konnte so friedlichen Protest schützen.
Grundgesetz:
Das Grundgesetz ist die wichtigste Regel in Deutschland.
Es sagt, welche Rechte die Menschen haben.
Viele Menschen haben geholfen.
Sie arbeiteten viele Tage und Nächte.
Darunter waren:
Die Stadt hatte eine Hotline.
Das ist eine Telefon-Hilfe.
Viele Bürger riefen dort an.
So konnte die Stadt schnell helfen.
Straßen wurden schnell wieder frei.
Die Stadt ist jetzt wieder sauber und sicher.
Hotline der Stadt Gießen
Für Fragen rund um den Protesttag.
Sie erreichen die Hotline unter der Stadt-Gießen-Telefonnummer.
Gießen zeigt, wie man friedlich protestiert.
Friedlicher Protest ist wichtig für die Demokratie.
Er darf nicht verboten werden.
Alle Menschen, die mitgemacht haben, bekommen Dank.
Gießen hat gezeigt: Mut macht stark.
Die Stadt war ein gutes Beispiel.
Gießen hat geleuchtet.
Das heißt: Gießen hat Hoffnung und Mut geschenkt.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion Gießen
Der Autor schreibt auch andere Artikel.
Hier findest du alle Artikel des Autors.
Veröffentlicht am: Di, 9. Dez um 16:26 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.