
Gießen hat jetzt eine neue Partnerschaft.
Sie heißt: Partnerschaft für Demokratie.
Das ist ein Förder-Programm.
Förderung bedeutet: Geld und Hilfe.
Damit stärkt Gießen gute Projekte.
Diese Projekte helfen der Demokratie.
Demokratie heißt: Alle entscheiden mit.
Die Stadt will viele Gruppen verbinden.
Zum Beispiel:
Alle sollen besser zusammenarbeiten.
Gute Ideen sollen sichtbar werden.
Aus vielen Ideen soll etwas Dauerhaftes werden.
Dauerhaft bedeutet: Es bleibt lange bestehen.
Das Geld kommt vom Bund.
Der Bund ist die deutsche Regierung.
Das Programm heißt:
Demokratie leben!
Gießen bekommt dafür bis zu 105.000 Euro im Jahr.
Für dieses Jahr gibt es 81.000 Euro.
Das Geld gibt es bis Ende 2032.
Zuerst schaut die Stadt genau hin.
Sie prüft: Wo gibt es Probleme?
Sie prüft auch: Was brauchen Menschen?
Das macht das Büro für Integration.
Integration bedeutet: Menschen gehören dazu.
Auch wenn sie neu in der Stadt sind.
Viele Menschen und Gruppen machen mit.
Dazu gehören:
Initiativen sind Gruppen mit einer Idee.
Sie sammeln Vorschläge für Projekte.
Dann empfehlen sie gute Vorhaben.
Nicht alle Menschen vertrauen der Demokratie.
Manche sind unsicher.
Manche lehnen Mitbestimmung ab.
Die Stadt will diese Menschen erreichen.
Sie sollen wieder mitreden können.
Das soll im Alltag passieren.
Auch im Internet ist das wichtig.
Michael Brand sagt:
Demokratie ist stark.
Aber sie braucht Schutz.
Frank-Tilo Becher sagt:
Städte sind wichtige Orte für Demokratie.
Dort erleben Menschen Gemeinschaft.
Dort können Menschen mitmachen.
So sehen alle:
Demokratie wirkt im Alltag.
Die Partnerschaft hilft nicht nur einzelnen Projekten.
Sie verbindet viele gute Aktionen.
Sie schafft neue Kontakte.
Sie baut feste Strukturen auf.
So wächst die Demokratie vor Ort.
Das hilft der ganzen Stadt.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion Gießen
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Veröffentlicht am: Do, 28. Mai um 12:07 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.