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Das Projekt „Oberursel repariert“ ist zehn Jahre alt.
Es zeigt, wie wichtig freiwillige Hilfe für die Stadt ist.
Menschen aus Oberursel bringen ihre Fähigkeiten zusammen.
Sie reparieren gemeinsam kaputte Alltagsgeräte.
So bleibt die Umwelt sauberer.
Und die Dinge halten länger.
Alles startete mit einem Engagementlotsen.
Engagementlotsen helfen Menschen, sich freiwillig zu engagieren.
Er organisierte einen festen Reparaturtermin.
Das war im Jahr 2015.
Wichtige Aufgaben waren:
Die Stadt stellte den Hieronymisaal zur Verfügung.
Dort ist Platz zum Reparieren und Treffen.
Dort gibt es oft Kaffee und Kuchen.
Das macht das Treffen freundlich.
Jeden ersten Samstag im Monat.
Von 13 Uhr an im Hieronymisaal.
Außer im Januar, da gibt es keine Treffen.
Freiwillige mit technischem Wissen helfen.
Sie sind meistens Ingenieure oder Elektrotechniker.
Sie reparieren viele Geräte, zum Beispiel:
Das Projekt hat viel geschafft:
Ehrenamt bedeutet: Freiwillige Arbeit ohne Bezahlung.
Die Helfer tun das für die Gemeinschaft.
Die Reparaturen sind sehr vielfältig:
Das Team löst immer neue, spannende Probleme.
Es hilft der Umwelt.
Denn weniger Müll entsteht.
Es lehrt einen bewussteren Umgang mit Sachen.
Und stärkt die Gemeinschaft in Oberursel.
Das Netzwerk möchte weitere Helfer gewinnen.
Es will Wissen und Spaß teilen.
Zusammen will man weiter reparieren.
So bleibt die Stadt nachhaltig und lebendig.
Sind Sie neugierig oder wollen mitmachen?
Die Abteilung Kommunikation der Stadt hilft gerne weiter.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion Oberursel (Taunus)
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Veröffentlicht am: Fr, 30. Jan um 11:39 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.